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Medienspiegel

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Telefonate, Telkos und Videocalls wechseln sich ab: Seit einigen Wochen sieht auch der berufliche Alltag von Wolfgang Weiler so aus. Vor dem Hintergrund der Coronakrise muss der GDV-Präsident die Geschäfte aus dem Homeoffice steuern.
Seit Anfang April 2020 verstärken drei neue Mitarbeiter für den Aufbau des Bereichs Business Development sowie die Vertriebsunterstützung Komposit die Gothaer Allgemeine.
Aufgrund der Corona-Krise haben viele deutsche Unternehmen ihre Angestellten ins Home-Office versetzt. Auch für die Versicherungsbranche war das eine große Herausforderung. Welche Startschwierigkeiten die Branche dabei hatte und wie die Umstellung von den Mitarbeitern angenommen wurde.
Die Itzehoer Versicherungen haben im Geschäftsjahr 2019 ihre Marktposition ausgebaut. Der Bestand an Kfz-Haftpflichtversicherungen stieg von gut 940 000 Verträgen im Januar auf beinahe 990 000 Verträge im Dezember. Aktuell sei die Millionenschwelle überschritten.
„In die Irre führen“ könne Verbraucher diejenige Kostenquote, mit der deutsche Versicherer derzeit arbeiten. Das kritisiert der Bund der Versicherten (BdV) und hat einen Online-Rechner veröffentlicht, der die leistungsmindernden Kosten nach der Methode Reduction-in-Wealth anzeigt.
Das erzählt er in unserem Job-Podcast „Und was machst du so?”
Während sich das Coronavirus global ausbreitet, ändern sich Geschäftsklima und Verbraucherverhalten radikal. Beide Faktoren werden auch nach der Krise anhalten, prognostiziert Simon Kucher & Partners. Die Aussichten für die Assekuranz indes sind deutlich besser als für andere Industrien.
Aufgrund der aktuellen Corona-Pandemie stehen viele Betriebe derzeit still. ConceptIF weist darauf hin, dass die Betriebsstilllegungen eine Gefahrenerhöhung darstellen können. Das hat auch Auswirkungen auf die Vermittler
Die Branche hat zuletzt viel unternommen, um kundenfreundlicher und verständlicher zu kommunizieren. Wo dennoch Nachholbedarf besteht und welche goldenen Regeln es zu beachten gilt, erklärt Sprachtrainer Oliver Haug.
Die Finanzaufsicht hält die Lage für die Branche in der Coronakrise für nicht existenzbedrohend. Sie erwartet bei keinem Unternehmen eine Unterdeckung.
Zwar war das Börsenjahr 2019 auch für die Anbieter von fondsgebundenen Renten- und Lebensversicherungen ein außergewöhnlich gutes, allerdings konstatiert eine aktuelle Studie der f-fex AG, dass die Gesellschaften noch zu viel Renditepotenzial verschenken.
Der Coronavirus führt deutschlandweit zu Betriebsschließungen. Durch Abschluss einer Versicherung hätten viele Unternehmen dieses finanzielle Risiko absichern können. Fraglich ist daher, ob diese Unternehmen den Versicherungsmakler für diese Lücke im Versicherungsschutz haftbar machen können.
Mitten in der Krise geht das Heidelberger Versicherungs-Start-up Getsafe einen ungewöhnlichen Schritt. Das vor fünf Jahren von Christian Wiens und Marius Simon gegründete Unternehmen hat bei der Finanzaufsicht Bafin eine Versicherungslizenz beantragt.
Der Covid-19-Mantel legt sich nun auch über die Kfz-Versicherung. Durch die coronabedingten Beschränkungen sei schon jetzt ein deutlicher Rückgang des Verkehrs und damit weniger Unfälle spürbar, erklärte Huk-Coburg-Chef Klaus-Jürgen Heitmann auf der Bilanz-Pressekonferenz. Dieser Umstand wirkt ...
Im Zuge der Coronakrise werden beinahe alle Sportveranstaltungen abgesagt, wodurch finanzielle Schäden in Millionenhöhe entstehen. Die „Wimbledon”-Veranstalter dagegen können aufatmen - eine Pandemie-Versicherung verschafft ihnen Millionen im dreistelligen Bereich.
Die Renten in den neuen Bundesländern werden nach und nach denen im Westen angeglichen. Doch der Rentenfreibetrag bleibt trotzdem unverändert.
Mit der Corona-Pandemie steigt in den USA die Arbeitslosigkeit. Job-Verlust bedeutet für viele Amerikaner auch Verlust der Krankenversicherung, denn etwa die Hälfte der Versicherten ist über den Arbeitgeber versichert.
Eine enorme Verschiebung der Hinzuverdienstgrenze für Rentnerinnen und Rentner nach oben wurde mit dem so genannten „Sozialschutz-Paket“ der Bundesregierung beschlossen: Statt 6.300 Euro können jährlich vorübergehend 44.590 Euro ohne Abzüge auf die Rente hinzuverdient werden.
Die Folgen der Corona-Pandemie dürften auch am Geschäftsmodell der Versicherer nicht spurlos vorübergehen. „Wir haben es mit einer gewaltigen Pandemie zu tun und, bedingt dadurch, mit einem Systemausfall. Das ist vergleichbar mit Katastrophen wie Erdbeben oder der Explosion eines Atomkraftwerks.“
Die Eiopa fordert die Versicherer dazu auf, während der Corona-Krise auf die Ausschüttung von Dividenden zu verzichten. Auch Vorstandsboni sieht die Europäische Aufsichtsbehörde kritisch. Die BaFin hat sich bereits zu der Forderung geäußert.
Passend zum Thema „Corona-Pandemie und ihr Einfluss auf die Assekuranz” fand das aktuelle Interview des Videomagazins #fredwagner erstmals virtuell statt. Michael Pickel, Vorstandsvorsitzender der E+S Rückversicherung und Mitglied im Vorstand der Hannover Rück, stand Fred Wagner, Professor für ...
Viele Firmen ziehen nach einer Krankheit zur Errechnung der Folgeprovisionen die Ausfallzeit heran. Das müssen sich Handelsvertreter nicht gefallen lassen. Anwalt Tim Banerjee mahnt, dass die Vermittler solche Fälle bereits bei Vertragsabschluss genau klären.
Laura Kauther zieht als Chief Commercial Officer (CCO) in den Vorstand von SDA SE Open Industry Solutions ein. Zuvor war sie beim Insurtech Coya.
Die Frage, zu welchem Zeitpunkt die vorvertragliche Anzeigepflicht des Antragstellers endet, wird regelmäßig mit dem „Eingang des Antrags beim Versicherer“ oder auch mit der „Policierung des Versicherungsvertrages“ beantwortet. Beide Aussagen sind nicht korrekt.
Versicherer und Vermittler müssen angesichts der Corona-Krise um ihren Bestand bangen. Spätestens wenn Kunden ihre Verträge kündigen oder beitragsfrei stellen, müssen Vermittler reagieren. Ein passendes Werkzeug hat das Analysehaus Franke und Bornberg gebaut.
 
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