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Medienspiegel

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Wie funktioniert eigentlich die Lebensversicherung? Und warum ist das Produkt trotz der aktuellen Mini-Zinsen noch attraktiv? Einer, der es wissen muss, gibt Antworten: Ergo-Vorstand Johannes Lörper.
Versicherungsunternehmen zählten im Januar nur wenige Abschlüsse für den neuen Pflege-Bahr.
Ob Krankentagegeld, Heilbehandlung oder Kuren: Die Krankenkassen zahlen ihren Kunden nicht immer so viel wie gedacht. Manchmal tricksen sie sogar. Wie sich gesetzlich Versicherte dagegen wehren können.
Sie bauen das Haus um, legen den Garten neu an oder restaurieren Oldtimer: Viele Menschen fallen nach dem Eintritt in die Rente in ein Loch. Wie man der Leere nach dem Arbeitsende vorbeugen kann, erklärt eine Ruhestands-Expertin.
Trotz Gewinnverdoppelung fällt der Jubel der Allianz verhalten aus. Das Management weiß genau, dass die Krise für die Assekuranz nicht vorbei ist. Außerdem sind sich die Allianz-Chefs der schwierigen politischen Lage der Branche bewusst.
Bei der Aufarbeitung des S&K-Falls wird höchstwahrscheinlich auch der Vermittler zur Verantwortung gezogen werden. Die Rechtsanwälte Stephan Michaelis und Jens Reichow geben Ratschläge wie sich Berater vor dem potentiellen Schadenfall verhalten sollten.
Der Film „Versicherungsvertreter“ über Mehmet Göker erreicht ein Millionenpublikum. Doch auch fast vier Jahre nach der MEG-Pleite bleibt die Rolle der Versicherer unscharf. Was der preisgekrönte Film nicht erzählt.
Die Honorarberatung fristet hierzulande derzeit noch ein Nischendasein. Kunden üben sich bislang in Zurückhaltung und auch das Angebot an Nettoprodukten ist noch gering. Die aktuelle Rechtsprechung setzt der Praxis bereits einen Rahmen.
Der US-amerikanische Versicherer AIG hat im letzten Quartal 2012 Verluste in Milliardenhöhe hinnehmen müssen. (...) Das Minus war dennoch nicht so hoch wie zuvor befürchtet
Der Ausfinanzierungsgrad der Pensionspläne von DAX- und MDAX-Unternehmen ist im Verlauf des Jahres 2012 deutlich gesunken (...), zeigt eine Studie von Towers Watson. Für 2013 sei allerdings Entspannung in Sicht, schreibt das Beratungsunternehmen.
Glasbruch, Beschädigungen durch Sturm, Hagel und Blitz sowie die Folgen von Wildunfällen sind die häufigsten Schäden, für die die Teilkaskoversicherer einspringen müssen. Allein für die Glasschäden müssen sie 1,2 Milliarden Euro im Jahr berappen.
Schock für 900 000 Privatversicherte: Sie müssen ab April im Schnitt 4,5 Prozent mehr für ihre private Krankenversicherung bezahlen - in manchen Tarifen steigert sich die Beitragspflicht sogar um rund 25 Prozent.
Der Streit um illegale Versicherungsvermittlung durch den Kafferöster geht in die nächste Runde. Welche Chancen dem vor dem Bundesgerichtshof eingeräumt werden, dazu äußern sich Rechtsexperten im Branchendienst Versicherungstip.
Der Skandal um die Immobiliengruppe S&K hat Auswirkungen auf Versicherungsmakler: Das Unternehmen hatte sich an mehreren Maklerpools beteiligt und so Vertriebskapazität generiert.
Das Geheimnis einer glücklichen Beziehung liegt darin, die Bedürfnisse des anderen zu verstehen. Das gilt auch für Kundenbeziehungen. Die besten Verkäufer sind die, die gar nicht als Verkäufer wahrgenommen werden.
Die Steuer auf Wertpapiergeschäfte wird die Renditen von Riester- und Betriebsrenten empfindlich schmälern. Sie könnte die staatlichen Zulagen sogar aufzehren, so eine Studie. Eine Steilvorlage für die Assekuranz, doch die beschwichtigt. Das hat Gründe.
Lebensversicherer müssen ihre Kunden an sogenannten Bewertungsreserven beteiligen. (...) Die Konzerne möchten dies gerne ändern. Ein entsprechender Gesetzentwurf liegt auf Eis. An diesem soll allerdings intensiv die Versicherungslobby mitgearbeit haben.
Nach einem aktuellen Fachbeitrag von Lothar Jaeger in der Zeitschrift Versicherungsrecht besteht in der Rechtsprechung eindeutig die Tendenz zu höherem Schmerzensgeld.
Best Ager sind interessante Kunden für Versicherungs- und Finanzmakler – aber wer ist das denn nun, der Best Ager? Ist das wirklich schon die Zielgruppe?
CDU-Politiker Jens Spahn geht mit der Krankenversicherung hart ins Gericht. Er kritisiert: Sowohl die GKV als auch die PKV tun zu wenig, um die Versorgung zu verbessern.
Wohn-Riester hat der Riester-Rente im Neugeschäft den Rang abgelaufen. (...) Kein Berater kommt daran vorbei, auf diese Anlagemöglichkeit hinzuweisen. Unproblematisch ist Wohn-Riester trotz einiger­ Verbesserungen aber nicht.
Für die Lebensversicherer in Deutschland verdüstern sich die Aussichten: Ohne gezielte Produktivitätssteigerung und Kostensenkung lasse sich das Leben-Geschäft nicht länger profitabel betreiben, warnt Christian Kinder vom Beratungshaus Bain & Company.
Laut vielen aktuellen Debatten in den Medien ist die wohl populärste Form der Altersvorsorge längst ein Auslaufmodell. Gründe sind steigende Verwaltungskosten, niedrige Renditen und geschmälerte Rentenzahlungen.
Die geplante Finanztransaktionssteuer verringert die Rendite der privaten und der betrieblichen Altersvorsorge, heißt es beim GDV. Viel Kritik: Spitzenverbände der deutschen Wirtschaft lehnen den am Freitag vorgestellten Richtlinien-Vorschlag ab.
Eine kleine Minderheit von Versicherungskunden droht die große Mehrheit auszubeuten: Sie fordern die Ausschüttung von bestimmten Reserven, was langfristig zu einer enormen Reduzierung der Renditen führt.
 
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