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Welche Schäden treten bei E-Autos oft auf?

26.11.2021

Bestimmte Vorurteile halten sich: 49 Prozent der Erwachsenen ab 18 Jahren gehen davon aus, dass Brände bei Elektroautos häufiger vorkommen als bei Dieseln oder Benzinern. Bei den Verbrauchern über 55 Jahre sind es sogar 55 Prozent. Das zeigt eine aktuelle Umfrage im Auftrag der DEVK Versicherungen, für welche die Yougov GmbH 2.076 Personen repräsentativ befragt hat.

Aber nur wenige Umfrageteilnehmer sehen E-Pkw bei Diebstahl (sieben Prozent), Kollision (sieben Prozent) oder sonstigen Schäden (vier Prozent) häufiger betroffen. 25 Prozent der Teilnehmer vertreten aber die Meinung, dass die Schadenhäufigkeit und die Art der Schäden nichts mit der jeweiligen Antriebsart der betroffenen Fahrzeuge zu tun hat.

Nach Angaben der DEVK sind aktuell rund 45.000 Autos mit einem Hybrid- oder reinen Elektromotor bei der Gesellschaft versichert. Das sind 2,1 Prozent der versicherten Fahrzeuge insgesamt. Bis einschließlich Oktober verzeichnete der Versicherer bisher noch keinen einzigen Brand eines Pkw mit E-Kennzeichen, so das Unternehmen in einer Mitteilung zur Umfrage.

Kfz-Schäden (Bild: DEVK)

Nach den Erfahrungen anderer Autoversicherer und der Feuerwehr gibt es auch keine Anhaltspunkte für eine erhöhte Brandgefahr durch E-Autos (VersicherungsJournal 18.3.2021). Matthias Stoll erklärt in einem Leserbrief aber, warum brennende Elektrofahrzeuge nur mit einem Tauchverfahren richtig gelöscht werden können (18.3.2021). Und Thomas Lechner weist darauf hin, dass sogar entzündete E-Bikes schwere Schäden an Gebäuden verursachen können (15.4.2021).

Schlagwörter zu diesem Artikel
Beitragsrückerstattung · Diebstahl · Marktforschung · Pkw
 
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