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Medienspiegel

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Laut einer Assekurata-Untersuchung fragen Kunden nicht nach fertigen Produkten, sondern erwarten Angebote, die auf individuelle Bedürfnisse zugeschnitten sind. Eine Beratung, die auf ihre persönliche Situation eingeht, erzeuge höhere Zufriedenheit.
Der Konzern hat über die Halbjahreszahlen, die von Verlusten aus dem Verkauf einer US-Tochter geprägt sind, berichtet: Insgesamt verbleibt ein Gewinn von 83 Millionen Dollar, bei den verdienten Prämien ist eine Steigerung von 14 Prozent zu verzeichnen.
Der Versicherer AIG will den Anteil der amerikanischen Regierung auf unter 50 Prozent drücken. Damit würde der Staat die Kontrolle über den Versicherer aufgeben. Mit der neuen Unabhängigkeit kommen aber auch neue Pflichten.
Bei den Ausgaben der privaten Krankenversicherung für nicht stationäre Behandlungen hat es im vergangenen Jahr geringe Entlastungen gegeben. Eine Trendwende sei jedoch noch nicht in Sicht.
Vielen Berufsgruppen bleibt die Berufsunfähigkeits-Versicherung verschlossen, für manche handwerkliche Berufe ist sie immens teuer. Zu Pro und Contra der Erwerbsunfähigkeits-Versicherung als Alternative.
Mit der vom Deutschen Bundestag verabschiedeten Pflegereform wird ab 2013 erstmals eine staatlich geförderte Pflegezusatz-Versicherung möglich. Focus-Money berichtet, wem sie was bringt, und hat erste Tarife testen lassen.
Das Internetportal Check24 hat Tarife in der privaten Haftpflichtversicherung verglichen. Dabei wurden große Sparpotentiale entdeckt.
Seit April dieses Jahres verantwortet Gunther Will als neues Vorstandsmitglied die Bereiche Vertrieb, Marketing und Presse beim Maklerpool. Im Interview berichtet er über seine ersten strategischen Ziele.
Private Rentenversicherungen stehen beim Verbraucherschutz in der Kritik: geringe Rendite und zu hohe Kosten lautet der Vorwurf. Bert Rürup, Namensgeber der Basisrente, tritt in einem Interview zu deren Verteidigung an.
Die BaFin hat sich zum Thema der Inflationsgefahr geäußert und Versicherern wie auch Pensionsfonds Möglichkeiten eröffnet, sich mit besonderen Instrumenten gegen Risiken der Geldentwertung abzusichern.
Provisionshöhen, Kostentransparenz, Niedrigzinsen auf dem Kapitalmarkt und das schlechte Image des Vertriebs: In einem Interview bezieht Ergo-Chef Thomas Oletzky Stellung zu einigen heiß diskutierten Branchenthemen.
2011 stieg die Bilanzsumme der Sozialkasse des Baugewerbes auf 5,5 Milliarden Euro an. Für 2012 werden steigende Beitragseinnahmen erwartet. Kritik kommt jedoch von kleinen Betrieben, die wegen Beitragsforderungen vor der Pleite stehen.
Handelsblatt: „Einst galt die Lebensversicherung als der Deutschen liebstes Anlageprodukt. Doch nicht zuletzt dank der EZB sind die goldenen Zeiten vorbei. Wer heute sein Leben versichert, sollte einiges beachten."
Die Prozessfinanzierungstochter des Rechtsschutzversicherers Roland will von der erwarteten Klagewelle gegen den britischen Lebensversicherer Clerical Medical profitieren. Roland Prozessfinanz bietet ab sofort enttäuschten Anlegern seine Hilfe an.
Laut Umfrage des Deutschen Instituts für Altersvorsorge stößt die Idee einer Pflicht, privat oder betrieblich für das Alter vorzusorgen, auf Zustimmung in der Bevölkerung.
In einer Veröffentlichung über die Neufassung der Vermittlerrichtlinie diskutieren Experten, ob Versicherungsmakler oder -vertreter in der Schadenregulierung die Interessen der Kunden gegenüber deren Versicherer wahrnehmen dürfen.
Nach geltender Gesetzeslage ist vorgesehen, den Beitragssatz zur gesetzlichen Rentenversicherung ab 1. Januar 2013 um 0,6 Prozentpunkte zu senken. Laut einem Bericht des Handelsblatt ist sogar eine stärkere Absenkung möglich.
Die Branche beschäftigt sich seit Längerem mit der Umstellung auf geschlechtsneutrale Tarife. Verbraucher allerdings wissen mit dem Thema weniger anzufangen, wie eine aktuelle Umfrage belegt.
Weniger Berater, dafür höhere Umsatzserlöse und eine wachsende Kundenzahl: Auf diese Formel lässt sich die Entwicklung von Allfinanzbetrieben in den vergangenen Jahren bringen.
Niedrige Renditen, ein Garantiezins von 1,75 Prozent lassen das Interesse an kapitalbildenden Lebensversicherungen sinken. Im Interview erklärt Allianz-Vorstand Alf Neumann, warum das Modell wie auch der provisionsgetriebene Vertrieb zukunftsfähig sind.
In einem Interview ist Verbraucherschützer Axel Kleinlein scharf mit den Produkten der privaten Altersvorsorge und ihren Anbietern ins Gericht gegangen. Deren Reaktionen reichen von "weltfremd" über "fatal" bis "Stimmungsmache".
Versicherungen legen hohe Geldmengen auf den Kapitalmärkten an. In Zeiten von Niedrigzinsen und unsicheren Staatsanleihen fassen sie alternative Anlagen im Bereich der Infrastruktur oder erneuerbaren Energien ins Auge.
Der Verbraucherschützer Axel Kleinlein gilt als schärfster Kritiker der Branche. Im Interview verrät er, warum Lebensversicherungen, Riester- und Rürup-Rente nichts taugen und mit welchen Allianz-Vorständen er sich duzt.
Capital: „Neue Dienstleister vermitteln den reibungslosen Wechsel in günstigere Tarife der eigenen Gesellschaft. Die Kunden laufen Gefahr, bei einem Minischutz zu landen. Denn der bringt den Lotsen ein besonders hohes Erfolgshonorar."
Die Haftpflichtversicherung einer Frau, die versehentlich den Tod asiatischer Karpfen, so genannter Kois, verursachte, muss knapp 15.000 Euro zahlen. Dies entschied das LG Magdeburg.
 
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