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Versicherungsmakler brauchen gute Einkünfte

5.4.2018 – Ich bin seit knapp 20 Jahren in der Versicherungsbranche tätig. Obwohl sehr, sehr gut ausgebildet, stelle ich fest, dass von mir als Außendienstpartnerin, egal wie viel Fachwissen ich habe, wie abschlussstark ich bin, erwartet wird, für nur noch ein ein Viertel der vor 20 Jahre üblichen Provisionen zu arbeiten.

Dies geht rein kaufmännisch gar nicht. Bei Versicherern, die glauben, mit mir schnelles Geld zu machen aufgrund von Provisionskürzungen, die jeder Beschreibung spotten, und der Erklärung, die Menge macht's, habe ich gekündigt

Ich will weiterhin den Interessenten zum langjährigen Kunden machen und diesen ohne Druck, egal von welcher Seite, bedarfsgerecht beraten. Dies ist als ein Beschäftigter in den Sanitärräumen seines Arbeitgebers zu Schaden kommt. Ich muss gute Einkünfte haben, um Fachseminare besuchen zu können, damit ich fachlich immer auf dem neuesten Stand bin. Dies ist nur mit einem guten Pool im Rücken möglich, zum Beispiel der Fonds Finanz.

Heiderose Munzinger

heiderose.munzinger@gmx.net

zum Leserbrief: „Die künstliche Intelligenz wird bedarfsorientiert beraten können.”.

Schlagwörter zu diesem Artikel
Außendienst · ePa · Provision
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„Amazon steigt ins Versicherungsgeschäft ein.”

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