Sozialistische Gleichmacherei hatten wir schon einmal

27.6.2017 – Sozialistische Gleichmacherei hatten wir schon einmal. Nach Einführung der Bürgerversicherung wird die 1. Klasse bei der Bahn abgeschafft. Denn das geht ja gar nicht. Zwei-Klassen-Gesellschaft bei der Bahn. Das gleiche gilt für die Fluggesellschaften.

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Dann wird das Einheitsauto eingeführt. Jedes Auto hat die gleiche Farbe und Ausstattung. Jedes Auto darf nicht mehr als 5.000 Euro kosten, denn jeder Einwohner dieses Landes soll ja an der sozialistischen Wohlstandspflege teilhaben dürfen. Das gleiche gilt für Neubauten.

Und das alles wird vom bedingungslosen Grundeinkommen pro Einwohner in Höhe von 1.500 Euro bezahlt, welches aus Steuern finanziert wird. Und beim sozialistischen „Start-up” fällt der Sozi-Regierung ein, dass kein Mensch mehr Steuern zahlt. Und die Neiddebatte beginnt von vorn. Weil auch im Sozialismus immer viele mehr haben. Aber das hatten wir ja auch schon.

Gerhard Göddecke

gg@gkz-online.de

zum Leserbrief: „Es dürften sich neue Arbeitsplätze bei der Bürgerversicherung finden”.

Schlagwörter zu diesem Artikel
Bürgerversicherung · Steuern
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