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PKV nur noch sehr bedingt zu empfehlen

2.6.2020 – Wer sich später und im Alter 200 bis 300 Prozent Beitragserhöhungen binnen eines Jahrzehnts leisten kann, sollte und kann in die private Krankenversicherung (PKV) wechseln. Er darf sich aber dann auch nicht beschweren, wenn es dann so kommt wie unter Anderem bei der bekannten PKV in Cologne.

Man sollte sich in Deutschland ernsthaft die Frage stellen, wer sich zukünftig als Ehepaar im Ruhestand noch Beiträge jenseits der 1.000 Euro monatlich leisten kann und will. Das gehört auch zur Realität in Deutschland.

Jährliche „zweistellige Beitragserhöhungen in Prozent” im Alter sind seit Jahren in der privaten Krankenversicherung in der Regel obligatorisch. Unter diesem Aspekt ist die PKV daher nur noch sehr bedingt zu empfehlen, wenn überhaupt noch.

Jürgen Roth

RothPartner@gmx.de

zum Artikel: „Wie sich PKV-Kunden von morgen bereits heute gewinnen lassen”.

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Beitragsanpassung · Private Krankenversicherung
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