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Höherer Durchschnitt ohne die „passiv Versicherten”

3.9.2019 – Wie immer bei Statistiken der gesetzlichen Rentenversicherung ist Vorsicht geboten.

Vor allem bei den Regelaltersrenten, die ja insbesondere die Menschen erhalten, die die Voraussetzungen für die anderen Rentenarten nicht erfüllen, gibt es nicht nur die zuvor geringfügig Beschäftigten, sondern in erheblichem Umfang die sogenannten „passiv Versicherten”, also diejenigen, die vor Rentenbeginn keine Versicherungszeiten mehr angesammelt haben – zum Beispiel Beamte, Selbstständige und Freiberufler.

Ohne die passiv Versicherten steigt der Durchschnitt der neuen Regelaltersrenten auf 997 Euro für Männer und 664 Euro für Frauen.

Dirk Brüggemann

dirk.brueggemann@gmx.net

zum Artikel: „So niedrig war die Altersrente 2018 für Neurentner”.

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Rente
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