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Druck solcher Ratings führt zu Standard-Bedingungen

4.10.2019 – Welchen Nutzen hat ein Rating zu betrieblichen Versicherungen, hier zur Haftpflichtversicherung?

Die Antwort gibt das Ratingunternehmen ganz klar: „Franke: Fokus verlagert sich von der Prämie zur Qualität. Von ihrer Untersuchung versprechen sich die Rater: ‚Mehr Transparenz wird künftig zu einem weiteren Qualitätsschub führen.? Michael Franke, Geschäftsführer von Franke und Bornberg, erwartet, dass nicht zuletzt aufgrund dieses Ratings das Leistungsniveau und die Präzision der Formulierungen in der Betriebshaftpflicht-Versicherung in den nächsten Jahren weiter steigen werden. Zudem verlagere sich der Fokus weg von der Prämie hin zu mehr Qualität.“

Heute also muss der Vermittler und Berater wegen individuell mangelhaftem Leistungsniveau und unpräziser Formulierungen „umfassende Verhandlungen mit dem Anbietern ... führen, um die Bedingungen anzupassen”.

Ja: Ein Unternehmen, dass wegen Mängeln in seinen branchenspezifischen Standardbedingungen unnötig hohen individuellen Anpassungsbedarf hat, dem es auch „anpassungsfreudig” nachkommt, ist eben noch kein gutes Unternehmen. Vielmehr ist es stark verbesserungsfähig.

Diese gewünschten Verbesserungen schon der Standardbedingungen werden aber eben nicht durch individuelle Verhandlungen mit Vermittlern und Beratern initiiert, sondern erst durch einen Wettbewerb, wie er aus solchen Ratings folgt. Der Druck solcher Ratings führt dann zu Standard-Bedingungen, die Vermittlern übrige bedarfsgerechte Anpassungen deutlich erleichtern.

Peter Schramm

info@pkv-gutachter.de

zum Leserbrief: „Für Gewerbe gibt es kein Standard-Geschäft”.

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