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Arzt steht nicht im Dienst seines Geldbeutels

28.8.2018 – Die Genfer Deklaration stellt den Arzt in den Dienst der Menschlichkeit, nicht in den Dienst seines Geldbeutels. Einen Arzt, der seine Patienten nicht nach ihren Bedürfnissen, sondern nach Angst vor Vertragsstrafe sortiert, möchte ich mir nicht vorstellen.

Der Leser vergleicht mit seiner Aussage die Not kranker Menschen mit der „Not” von wartenden Fluggästen. Das ist einfach nur widerlich. Dass ich bei den Vorfahrtsregeln im Straßenverkehr keine besondere Behandlung aufgrund unterschiedlicher Höhe bei der Kfz-Steuer erhalte, wird aber schon akzeptiert, oder?

Krankheiten kann man sich, im Gegensatz zu Flugreisen, nicht aussuchen. Außerdem ist es in vielen Fällen schlichtweg falsch, dass PKV-Versicherte einen höheren Beitrag bezahlen als GKV-Versicherte.

Vlatko Gavic

vlatko.gavic@web.de

zum Leserbrief: „Wer mehr zahlt, soll auch bessere Behandlung bekommen”.

Leserbriefe zum Leserbrief:

Tim Tasche - Es ging um die Rechnungshöhe für die ärztlichen Leistungen. mehr ...

Thomas Oelmann - Die Kosten des Arztes sind harte Realität. mehr ...

Schlagwörter zu diesem Artikel
Gesetzliche Krankenversicherung · Private Krankenversicherung
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