WERBUNG

Lebensversicherer sehen schwarz für die Zukunft

29.5.2015 – Die deutsche Konjunktur profitiert weiter von Sondereffekten, die für ein beschleunigtes Wachstum sorgen. Dagegen hat sich die Lage in der Versicherungswirtschaft deutlich eingetrübt, wie Detaildaten der jüngsten DIHK-Umfrage zeigen. (Bild: Brüss)

WERBUNG
Premium-Zugang

Dieser Artikel ist nur für Premium-Abonnenten des VersicherungsJournals frei zugänglich. Der exklusive Zugang gilt für Texte mit Premium-Inhalt wie auch für Beiträge, die älter als 30 Tage sind.

Wenn Sie bereits Premium-Abonnent sind, melden Sie sich bitte hier an:

Login für Premium-Abonnenten

Wenn Sie noch kein Premium-Abonnent sind, können Sie sich jetzt registrieren:

Mehr VersicherungsJournal für Premium-Abonnenten

Im Abonnement erhalten Leserinnen und Leser mehr Information. Das frei zugängliche Archiv enthält die Artikel des VersicherungsJournals der letzten 30 Tage. Premium-Abonnenten können darüber hinaus alle bisher erschienenen Beiträge abrufen. Das sind seit Oktober 2000 pro Jahr durchschnittlich 1.800 Beiträge, also über 18.100 Quellen wertvoller Fachinformationen.

Das Premium-Abonnement kostet 34,90 Euro pro Jahr (inklusive Mehrwertsteuer) pro Jahr, also weniger als 3 Euro pro Monat oder 0,15 Euro pro Arbeitstag. Für Firmennetzwerke mit fester Internetadresse („IP-Nummer") wird es je nach Anzahl der Arbeitsplätze noch deutlich günstiger.

Registrierung

Es bestehen zwei Möglichkeiten für die Registrierung zur Benutzung des Archivs.
Nach erfolgreicher Eingabe Ihrer Daten bekommen Sie den Freischaltungscode direkt per E-Mail zugesandt und können umgehend auf das Archiv zugreifen.

Einzelnutzerzugang mit Passwort

Dieser Zugang ist für Einzelnutzer geeignet, die flexibel von jedem Computer aus per Login auf das Archiv des VersicherungsJournals zugreifen möchten. Benutzername und Passwort können Sie selbst wählen.

Automatische IP-Authentifizierung für Firmennetzerke

Dieser Zugang ermöglicht den Zugriff auf das Archiv des VersicherungsJournals über die Erkennung Ihrer IP-Adresse. Ein Login mit Passwort und Benutzername ist nicht erforderlich. Dieser Zugang ist nur möglich für Netzwerke mit fester IP-Adresse (typisch für größere Unternehmen, in der Regel nicht bei einfachen Internetzugängen).

Schlagwörter zu diesem Artikel
Konjunktur · Marktforschung · Personalabbau
WERBUNG
Die Alternative zum Premium-Abonnement

Möchten Sie Artikel ohne Registrierung abrufen, so können Sie jeden Text über GBI-Genios Deutsche Wirtschaftsdatenbank GmbH einzeln für einen geringen Stückpreis erhalten. Direkt auf diesen Artikel bei Genios gelangen Sie hier.

Diese Artikel könnten Sie noch interessieren
31.10.2019 – Der DIHK hat seine Konjunkturprognose vorgelegt. Die Stimmung in der Gesamtwirtschaft ist gekippt. Die Assekuranz kann sich vom allgemeinen Trend abkoppelt, die Lage wird allerdings je nach Versicherungszweig sehr unterschiedlich bewertet. (Bild: Meyer) mehr ...
 
8.2.2018 – Die deutsche Wirtschaft läuft auf Hochtouren. So das Fazit des DIHK zur jüngsten Konjunkturumfrage. Die Versicherungswirtschaft beurteilt ihre Aussichten zu Jahresbeginn in den verschiedenen Sparten aber sehr unterschiedlich. (Bild: Meyer) mehr ...
 
18.7.2017 – Die aktuelle DIHK-Konjunkturumfrage zeigt bei den Versicherern eine von der Gesamtwirtschaft deutlich abweichende Beurteilung, was die Beschäftigungssituation betrifft. (Bild: Wichert) mehr ...
 
9.2.2017 – Die jüngste DIHK-Konjunkturumfrage signalisiert für Deutschland einen anhaltenden Wachstumskurs. Die Versicherungswirtschaft zählt allerdings zu den Branchen, die hinterherhinken. (Bild: Brüss) mehr ...
 
21.10.2016 – Deutschland bleibt nach einer Umfrage der Industrie- und Handelskammern auch 2017 auf Wachstumskurs. Die Versicherungswirtschaft blickt allerdings viel skeptischer in die Zukunft – und will weiter Beschäftigung abbauen. (Bild: Bruess) mehr ...
 
25.5.2016 – Die deutsche Binnenkonjunktur brummt zwar laut der jüngsten DIHK-Konjunkturumfrage. Allerdings drücken Regulierung, Niedrigzinsen und Digitalisierung die Stimmung bei den Versicherern. Es droht Arbeitsplatzabbau. (Bild: Brüss) mehr ...