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Rechnungszinssenkung stellt die Lebensversicherung auf den Kopf

2.6.2021 – Lebensversicherer dürfen vom nächsten Jahr an maximal noch einen Zins von 0,25 Prozent pro Jahr einkalkulieren. Dies wird die Branche spürbar verändern, je nach Unternehmen und Sparte aber sehr unterschiedlich. Das zeigt eine aktuelle Umfrage des VersicherungsJournals. Unklar ist vor allem, ob die Zinssenkung auch einen Einfluss auf die Vergütung von Vermittlern haben wird.

Der Höchstrechnungszins (HRZ) für Lebensversicherungen, Pensionskassen und Pensionsfonds sinkt zum 1. Januar 2022 von 0,9 auf 0,25 Prozent. Die entsprechende Fünfte Verordnung zur Änderung von Verordnungen nach dem Versicherungsaufsichts-Gesetz (PDF, 28 KB) hat das Bundesministerium der Finanzen im April beschlossen (VersicherungsJournal 28.4.2021).

Die Änderung hat weit reichende Folgen für die Kalkulation der Lebensversicherer. Wie die im Neugeschäft aktiven Anbieter damit umgehen und wie sich die Produkte konkret ändern werden, hat das VersicherungsJournal bei 59 Gesellschaften erfragt.

32 Lebensversicherer nahmen an der Umfrage teil

Davon beteiligten sich 32 Unternehmen aktiv an der Umfrage:

Acht Unternehmen begnügten sich mit einem allgemeinen Kurzstatement. Darunter waren die Allianz Lebensversicherungs-AG, der Landeslebenshilfe VVaG, die Nürnberger Lebensversicherung AG, die R+V Lebensversicherung AG und die Versicherungskammer Bayern.

Vier Lebensversicherer antworteten gar nicht auf die Anfrage und 15 Versicherer wollten nicht an der Umfrage teilnehmen.

Berufsunfähigkeits-Schutz wird um bis zu zehn Prozent teurer

Ein Ergebnis der Umfrage ist, dass wegen der bevorstehenden Senkung des Rechnungszinssatzes bei Berufsunfähigkeits- (BU-) Versicherungen Beitragserhöhungen von bis zu zehn Prozent drohen. Die Risiko-Lebensversicherung wird bei den Unternehmen, die sich geäußert haben, bis etwa zwei Prozent teurer (VersicherungsJournal 27.5.2021).

Nicht erhöhen müssen jene Versicherer, die bereits jetzt mit einem Zinssatz von maximal 0,25 Prozent kalkulieren. Doch noch liegen vielen Tarifen die bisher zulässigen 0,9 Prozent zugrunde.

0,9-Prozent dominiert noch

Rund 40 Prozent nutzen den bisherigen Satz noch teilweise für die Kalkulation, beispielsweise von Rentenversicherungen, Fondspolicen oder Mindestrenten. Auch wer noch Riester-Produkte anbietet, wendet diesen Prozentsatz bei der Kalkulation an.

Zudem gilt das für sehr viele Versicherer, die biometrische Absicherungen wie die BU- oder Risiko-Lebensversicherung offerieren. Insgesamt nutzen daher über 60 Prozent der befragten Lebensversicherer bei einem ihrer Produkte noch den HRZ von 0,9 Prozent.

Die meisten Unternehmen – nämlich rund 60 Prozent – werden erst zum 1. Januar 2022 ihre Produkte endgültig mit 0,25 Prozent oder einem geringeren Satz kalkulieren.

Die meisten Lebensversicherer wollen erst zum Jahreswechsel umstellen

Keinen Handlungsbedarf haben rund 23 Prozent der untersuchten Anbieter. Knapp 17 Prozent der Lebensversicherer prüfen derzeit, ob sie möglicherweise schon im Laufe des Jahres ihre Produkte neu kalkulieren.

Zur langfristigen Erfüllung ihrer Garantien müssen Unternehmen entsprechende Rückstellungen in ihrer Bilanz bilden. Diese Rückstellungen werden mit dem sogenannten Reservierungszins ermittelt, der laut gesetzlichen Vorgaben den Höchstrechnungszins nicht überschreiten darf.

Etliche Gesellschaften haben schon reduziert

Da die Lebensversicherer in der Regel ein großes Produktportfolio haben, werden viele dieser Policen auch heute schon mit einem niedrigen Zinssatz kalkuliert. Vielfach liegt die Spanne zwischen 0,5 und 0,0 Prozent. Solche Unternehmen dürften es leichter haben, ihre Produkte zum 1. Januar 2022 gesetzeskonform zu gestalten, um das neue Limit von 0,25 Prozent nicht mehr zu überschreiten.

So bietet etwa die Gothaer derzeit bei ihren Produkten eine Kalkulationsbandbreite von 0,25 Prozent für die Sterbegeldversicherung und Pensionskasse an. Währenddessen wird für das „Parkkonto“ noch mit 0,5 Prozent und beim „Einmalbeitragsprodukt“ noch mit 0,75 Prozent gerechnet.

Bei der Huk-Coburg gilt der künftige Höchstrechnungszins von 0,25 Prozent schon für die „Premium Rente“, „Premium Rente bAV“ und „Premium Rente Rürup“. Die Ideal kalkuliert ihre flexible Police „UniversalLife“ bereits seit dem Verkaufsstart Ende 2015 mit 0,5 Prozent Rechnungszins.

Der LVM hat schon seit Jahresanfang Sätze von 0,25 Prozent oder niedriger. Fondsgebundene Rentenversicherungen werden bei der Mecklenburgischen ohne Garantiezins kalkuliert. „Für Verträge gegen laufenden Beitrag wird ein Zins von 0,0 Prozent garantiert“, so die Assekuranz. Die Neue Leben und die PB offerieren ihre Rentenpolicen der modernen Klassik nur noch mit einem Garantiezins von 0,0 Prozent.

Die Lebensversicherer sind den Herausforderungen […] mit neuartigen Garantiemodellen und weiteren Innovationen […] begegnet.

Ergo Vorsorge Lebensversicherung

Endfällige Garantien setzen sich durch

Die Stuttgarter erläutert: „Bei der fondsgebundenen Rentenversicherung mit Garantie und Rente mit Indexbeteiligung erhalten die Kunden keinen garantierten Rechnungszins, sondern einen Prozentsatz der eingezahlten Beiträge als garantierte Kapitalabfindung.“ Bei der klassischen Direktversicherung gilt ein Rechnungszins von 0,0 Prozent.

Zudem verweisen die Axa und die Hansemerkur darauf, dass bei modernen Produkten die Garantie immer nur endfällig gilt und nicht wie früher jährlich den Kunden gutgeschrieben wird.

„Die Lebensversicherer sind den Herausforderungen der langanhaltenden Niedrigzinsphase mit neuartigen Garantiemodellen und weiteren Innovationen in der Produktlandschaft begegnet“, so die Ergo Vorsorge. Ziel sei es, den Kunden durch kapitalmarktnahe Produkte weiterhin attraktive Möglichkeiten mit hohen Renditechancen bieten zu können.

Das führe gleichzeitig für die Assekuranzen zu ökonomischen Erleichterungen. Zudem glaubt der Versicherer, dass biometrische Produkte weiter an Bedeutung zunehmen werden.

Auch der Kostenrahmen wird überprüft

Hinsichtlich der Kosten möchte über die Hälfte der befragten Versicherer keine Auskunft geben. Etwas mehr als ein Fünftel schließt schon heute eine Kostenveränderung aus.

Das gilt vor allem für Unternehmen, die bereits mit geringeren Zinsen kalkulieren. Nach Aussage der Axa müssen bei jeder Neukalkulation die Kostenannahmen geprüft und angepasst werden. Diese Aussage zeigt: Die Rechnungszinsänderung greift tief ins Tarifgefüge ein.

Unklar ist derzeit, ob die Rechnungszinsänderung auch eine Auswirkung auf die Vermittlervergütung hat. Rund 60 Prozent der befragten Versicherer wollten hierzu keine Aussage treffen.

Wir planen keine Anpassung […] der Vermittlervergütung

LV 1871

Provisionen: Veränderung nicht ausgeschlossen

Festlegen wollen sich beispielsweise die Direkte Leben und die Stuttgarter noch nicht. Sie weisen aber darauf hin, dass grundsätzlich kein direkter Zusammenhang zwischen Rechnungszins und der Vergütung der Vermittler besteht.

Rund ein Viertel schließt das schon heute aus oder sieht keinen Handlungsbedarf mehr, da bereits mit geringeren Zinssätzen kalkuliert wird. Dazu gehören etwa die Credit Life, die Interrisk, die Izehoer, die WGV, die Zurich oder der LVM. Die LV 1871 teilt mit: „Wir planen keine Anpassung, auch weil wir bereits viele flexible Modelle in der Vermittlervergütung anbieten.“

Die Neue Leben erwartet „höchstens geringe Anpassungen im Einmalbeitragsgeschäft“. Wie dieser Anbieter schließt schon heute ein kleiner Teil der Assekuranzen – rund 13 Prozent – eine Veränderung der Vergütung für Vermittler nicht gänzlich aus.

Riester überlebt HRZ-Senkung kaum

Mit einem Rechnungszins von 0,25 Prozent pro Jahr lässt sich die staatlich geförderte private Altersversorgung mit einer vollständigen Beitragsgarantie kaum noch darstellen. Von den Riester-Anbietern wollen sich fast 60 Prozent aus dem Markt zurückziehen, sollte die Garantie nicht abgesenkt werden.

Das gleiche Problem besteht bei Betriebsrenten in Form der Beitragszusage mit Mindestleistung (BZML). Die Zusage müsste auf 80 Prozent der Bruttobeiträge gesenkt werden, sind sich die Anbieter einig (1.6.2021).

Wir benötigen Stabilität und Zuverlässigkeit der Gesetzgebung und der Rahmenbedingungen.

Zurich Deutscher Herold

Kritik an Regierungs-Zick-Zack-Kurs

Die Zurich erhebt in diesem Zusammenhang auch scharfe Kritik an der scheidenden Bundesregierung. „Wir benötigen Stabilität und Zuverlässigkeit der Gesetzgebung und der Rahmenbedingungen und keinen Zick-Zack-Kurs.“ Dieser führe zur Verunsicherung und zu Abwarten bei den Arbeitgebern. Eine Imagekampagne, um die negative Diskussion rund um die Senkung des HRZ zu kontern, planen die Lebensversicherer nicht.

Einige Anbieter verweisen auf die Öffentlichkeitsarbeit des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. (GDV) wie die Aktion „7 Jahre länger“. „Das Sparverhalten der Deutschen wird sich in der Negativzinsphase weiter verändern“, glaubt LV-1871-Vorstand Hermann Schrögenauer.

Dies sei positiv, da die Affinität der Deutschen zu Aktien bisher weniger stark ausgeprägt war. Betrachte man die hierzulande gängigen „Anlageformen“ wie das Sparbuch oder Tagesgeldkonto, könne man sagen, der Deutsche hat sich verspart. Schrögenauer: „Fondsgebunde Rentenversicherungen in Kombination mit Risikoabsicherungs-Bausteinen werden daher künftig einen relevanten Teil der Altersvorsorge ausmachen.“

„Das ‚Aus‘ der Lebensversicherung sehen wir nicht.“

Ähnlich argumentiert der Generali Konzern. „Das ‚Aus‘ der Lebensversicherung sehen wir nicht.“ Der Wandel von klassischen Altersvorsorgeprodukten hin zu ertragsorientierten hybriden Produktkonstrukten sei längst erfolgreich im Gange.

Trotzdem stellt zumindest die Stuttgarter einen deutlichen Informationsbedarf bei Vermittlern fest. Denn die Resonanz für ein großangelegtes Schulungs- und Informationsangebot für freie Vermittler mit dem unabhängigen Kapitalmarktexperten Christoph Kanzler sei mit fast 2.000 Teilnehmern enorm gewesen.

„Wir zeigen auf, wie Vermittler auch in Zeiten von Null- und Negativzinsen mit kapitalmarktorientierten Produkten in der Kundenberatung überzeugen können“, so die Stuttgarter.

Abbaustart der Zinszusatzreserve sehr unterschiedlich

Flexiblere Möglichkeiten dürften die Unternehmen erhalten, die nicht mehr unter hohen Rückstellungen bei der sogenannten Zinszusatzreserve (ZZR) leiden. Das VersicherungsJournal hat daher auch gefragt, wann die Lebensversicherer damit rechnen, den Höhepunkt der ZZR-Leistungen erreicht zu haben und mit einem Abbau beginnen können.

Die Spanne ist sehr groß und reicht vom Jahr 2021 oder 2022 (VPV) bis 2033 (Itzehoer und Stuttgarter). Die meisten Lebensversicherer rechnen schon vor dem Jahr 2030 damit, den ZZR-Höhepunkt erreicht zu haben. Wie sich der Abbau der ZZR dann zugunsten besserer Konditionen für die Kunden gestaltet, dürfte ein höchst spannendes Kapitel in der Entwicklung des deutschen Lebensversicherungs-Marktes werden und könnte zu erheblicher Marktverwerfung führen.

13 Fragen an die Lebensversicherer

Zu dem Themenkomplex hat das VersicherungsJournal den Versicherern insgesamt diese 13 Fragen vorgelegt:

  • Kalkulieren Sie derzeit noch Produkte mit einem Höchstrechnungszins von 0,9 Prozent? Wenn ja, welche sind das?
  • Werden Sie bereits vor dem 1. Januar 2022 den Rechnungszinssatz auf 0,25 Prozent absenken? Wenn ja, zu welchem Termin?
  • Welche Produkte kalkulieren Sie bereits jetzt mit einem niedrigeren Rechnungszins als dem gesetzlichen Höchstsatz? Wenn ja, wie hoch ist dieser jeweils?
  • Nehmen Sie die Rechnungszinsänderung zum Anlass, auch die Vermittlervergütungen anzupassen? Wenn ja, in welchem Umfang?
  • Nehmen Sie die Rechnungszinsänderung zum Anlass, sonstige Kostenpositionen anzupassen? Wenn ja, welche und in welchem Umfang?
  • Werden Sie ohne gleichzeitige Riester-Reform mit Absenkung des Garantieniveaus ab dem 1. Januar 2022 noch Riester-Policen anbieten?
  • Auf welches Garantieniveau (in Prozent der Bruttobeiträge) müsste bei Riester-Policen nach Ihrer Einschätzung mindestens abgesenkt werden, damit Sie weiterhin Produkte anbieten?
  • Was müsste sich (rechtlich) in der betrieblichen Altersversorgung (bAV) bis zum 1. Januar 2022 ändern?
  • Werden Sie ab dem 1. Januar 2022 noch klassische Produkte mit jährlichem Höchstrechnungszins von 0,25 Prozent anbieten?
  • Welche Garantien (endfällig, laufend, Höhe) werden Sie Ihren Kunden ab dem 1. Januar 2022 in der Ansparphase bieten?
  • Welchen Garantiezins werden Sie Ihren Kunden in der Entsparphase ab dem 1. Januar 2022 bieten?
  • Werden Berufsunfähigkeits-Versicherungen zum 1. Januar 2022 (oder bei einer früheren Umstellung auf 0,25 Prozent Rechnungszins) teurer? Wenn ja, in welchem Umfang hinsichtlich der Brutto- und der Nettobeiträge?
  • Werden Risiko-Lebensversicherungen zum 1. Januar 2022 (oder bei einer früheren Umstellung auf 0,25 Prozent Rechnungszins) teurer? Wenn ja, in welchem Umfang hinsichtlich der Brutto- und der Nettobeiträge?

Alle Antworten stellt das VersicherungsJournal den Premium-Abonnenten und denen, die sich dafür neu anmelden, in dem Beitrag „Umfrage zur Rechnungszinssenkung – die Dokumentation“ (2.6.2021) zur Verfügung.

 
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