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Baloise entschädigt Flotten zum Neuwert

10.6.2021 – Über eine Kooperation mit dem Marktplatz Bessergrün startet die Rheinland-Gruppe „grün“ im Gewerbegeschäft. Die Gothaer führt einen neuen Kfz-Tarif für Stromer und Pkw mit Hybrid-Tarif ein. Die Öffentliche Versicherung Braunschweig sichert nun auch Firmen gegen Cyberangriffe ab. Element und Schutzgarant entwickeln das Angebot „Handy-Versicherung“ für Firmen. Die Baloise hat den Schutz für Fahrzeugflotten erweitert, Hans John den Rechtsschutz für Versicherungsmakler.

Bei der „Baloise-Flotte Motorfahrzeug“ ist eine Neuwertversicherung unabhängig vom Alter des Fahrzeuges einschließbar. Im Totalschadenfall erstattet die Baloise-Gruppe bis zum siebten Betriebsjahr den vollen Kaufpreis und ab dem achten Jahr eine Zeitwert-Zusatzentschädigung.

Die neue Flottenversicherung bietet neben den Grunddeckungen Haftpflicht-, Kasko- und Insassen-Unfallversicherung einige Zusatzoptionen. Neu sind die Deckungen für Leuchten und Assistenzsysteme. Damit sind Schäden an Scheinwerfern, Heck- und Blinkleuchten, zugelassenen Rundumleuchten, Seitenspiegeln sowie an Sensoren der Fahrassistenzsysteme abgedeckt.

Baloise mit Innenraumversicherung

Besonderheiten sind die Innenraumversicherung sowie eine Deckung der Schlüsselersatz- und Schlossänderungskosten. Der Zusatzbaustein „Cross Liability“ sichert Schäden durch Kollision zwischen Fahrzeugen desselben Halters oder von Fahrzeugen ab, die in demselben Vertrag versichert sind.

Das Fahrzeugverzeichnis beinhaltet den Bestand aller Fahrzeuge per Hauptfälligkeit beziehungsweise per Vertragsbeginn. Die Vorausprämie wird aufgrund des Fahrzeugbestandes berechnet.

Eine Mutationsliste weist alle Veränderungen im Fahrzeugpark während des zurückliegenden Versicherungsjahres aus. Führen diese zu einer Mehr- oder Minderprämie, wird diese mit der ersten Rate der Vorausprämie für das neue Versicherungsjahr verrechnet.

Gothaer mit nachhaltigem Kraftfahrttarif

Die Gothaer Allgemeine Versicherung AG führt zum 1. Juli für Privat- und Firmenkunden einen Kfz-Tarif für Elektro-Pkw und Pkw mit hybridem Antrieb ein. Die bisher gegen geringen Mehrbeitrag im Top-Schutz versicherten Zusatzleistungen für reine Stromer sind ohne Zusatzbeitrag in der Grunddeckung versichert. Es gilt eine Allgefahrendeckung für den Akku in der Vollkasko bis 25.000 Euro.

Mitversichert sind Schäden durch Bedienfehler beim Ladevorgang bis 25.000 Euro sowie die Kosten für Brandschäden an Wallboxen oder Ladestationen bis 3.000 Euro. Ebenfalls abgesichert sind Entsorgungskosten für den Akku nach einem Totalschaden bis 5.000 Euro sowie zusätzliche Kosten für den Einsatz eines Löschcontainers nach einem Brand bis 2.000 Euro.

Der bisherige Beitragsvorteil für reine Stromer von zehn Prozent in Haftpflicht und Kasko wurde auf 20 Prozent verdoppelt. Hybrid-Pkw bekommen einen Nachlass von fünf Prozent.

Den Werkstattservice gibt es auch für Lieferwagen mit Ausnahme von nicht Glas- oder Hagelschäden. Dabei gelten sechs Jahre Garantie auf alle ausgeführten Arbeiten sowie der Eintritt in die Herstellergarantie und 15 Prozent Beitragsnachlass auf den Kasko-Beitrag

Schutzgarant und Element sichern Firmen-Handy

Der Assekuradeur Schutzgarant GmbH erweitert mit den beiden digitalen Versicherungslösungen „Handy-Schutzbrief“ und „Firmen-Schutzbrief“ sein Portfolio. Risikoträger ist die Element Insurance AG. Die Versicherungen können online sowie über Vertriebspartner abgeschlossen werden. Es gibt drei Produktgruppen für Smartphones, Tablets und Notebooks sowie sonstige IT-Geräte.

Alle Leistungsbausteine (Garantieverlängerung, Displayschäden, Unfallschäden (inklusive Displayschaden)), Akkuschutz (weniger als 50 Prozent der Akkukapazität), Raub, Einbruch und Plünderung oder alle Diebstahlschäden (inklusive einfacher Diebstahl) können einzeln oder zusammen gewählt werden. Alle Bausteine sind im Schadenfall ohne Selbstbeteiligung.

Die Mindestlaufzeit beträgt zwölf Monate

Beim Abschluss der Versicherung müssen die Anzahl der Geräte nach Gerätetyp, Hersteller und Modell sowie der Nettokaufpreis genannt werden. Nur beim Abschluss können Neu- und Bestandsgeräte bis zwei Jahre Gerätealter angemeldet werden.

Wird das versicherte Gerät während der Dauer der gesetzlichen Gewährleistungsfrist gegen ein Gerät gleicher Art und Güte getauscht, geht der Versicherungsschutz auf das neue Gerät über.

Die Mindestlaufzeit beträgt zwölf Monate. Ab zwölf Monate kann monatsgenau die gewünschte Gesamtlaufzeit bis maximal 60 Monate gewählt werden. Sollte die Nutzungsdauer einige Monate länger als geplant sein, so kann der „Firmen-Schutzbrief“ verlängert werden. Die Geräte sind weltweit versichert – auch im Homeoffice und auf Reisen.

Öffentliche erweitert Digitalschutz auf KMU

Die Öffentliche Versicherung Braunschweig bietet ihren „Digitalschutz für Privatkunden“ nun auch kleineren und mittelständischen Betrieben. Die Absicherung besteht aus der Übernahme von Schäden bei Dritten, von Eigenschäden und Ertragsausfall in Zusammenhang mit einem Hackerangriff sowie das Paket „Service und Kosten“. Letzteres beinhaltet unter anderem ein Krisenmanagement und Kommunikationsmaßnahmen.

Grundsätzlich können alle Firmenkunden im akuten Notfall eine 24-Stunden-Hotline nutzen. Die rund um die Uhr erreichbaren IT-Forensiker ergreifen dann Sofortmaßnahmen und schließen das Einfallstor des Angriffs. Sollte sich später herausstellen, dass es sich nicht um einen Cyberangriff handelte, zahlt die Öffentliche bis zu 10.000 Euro für die professionelle Bearbeitung der Anfrage.

Bei Cybererpressung wird kein Lösegeld gezahlt

Im Fall einer Cybererpressung übernehmen die Spezialisten das Krisenmanagement. Es werde aber kein Lösegeld gezahlt.

Inkludiert ist die Übernahme der kostenintensiven Reinigung der Systeme, das Wiederaufspielen der Daten und Programme sowie die in der Regel mit einem Cyberangriff einhergehende Betriebsunterbrechung. Zudem gibt es ein professionelles Krisenmanagement im Anschluss an den Vorfall, das auch die Abwendung von Reputationsschäden mit einschließt.

Der „Cyber-Firmenschutz“ bietet darüber hinaus Zugriff auf ein Portal zum Thema Cybersicherheit mit Anleitungen und Richtlinien, Lernvideos, Trainingsangeboten und vielem mehr, um die Mitarbeitenden für die Risiken in diesem Bereich zu sensibilisieren.

Hans John erweitert Rechtsschutzkonzept für Versicherungsmakler

Die Hans John Versicherungsmakler GmbH sichert Honorarforderungen auch aus Servicevereinbarungen im Rahmen ihres Firmenspezial-Rechtsschutzkonzept für Versicherungsmakler ab. Risikoträger des Konzepts ist die Auxilia Rechtsschutz-Versicherungs-AG.

Das „John-Rechtsschutzsystem“ ist ein Firmenspezial-Rechtsschutz mit verschiedenen auf Maklerbetriebe zugeschnittenen Ergänzungen wie den Spezial-Straf-Rechtsschutz und den Vertrags-Rechtsschutz unter anderem für Courtage-, Provisions- oder Honorarstreitigkeiten. Abgesichert werden kann auch der private Bereich.

Es gibt einen Vorsorge-Rechtsschutz für neu hinzukommende Risiken. Gewählt werden kann ein fester Selbstbehalt oder ein Schadenfreiheitssystem. Ist ein Firmen-Spezialrechtsschutz bereits vorhanden, kann auch eine Differenzdeckung abgeschlossen werden.

Rhion plant grüne Gewerbeversicherung

Die zur Rheinland Versicherungsgruppe gehörende Rhion Versicherung AG wird unter ihrer Marke „rhion.digital“ ab dem dritten Quartal 2021 mit einer Gewerbeversicherung auf der Plattform Bessergrün.de starten. Die Bessergrün GmbH ist ein Marktplatz für nachhaltige Finanzdienstleistungen, Versicherungen, E-Mobility und komplementäre Dienstleistungen.

Angeboten werden soll über Bessergrün der Tarif „Kompakt“ für Gewerbeinhalt, Gewerbehaftpflicht und gewerbliches Gebäude. Dieses Angebot wird im Maklerportal von „rhion.digital“ tarifierbar und unter Berücksichtigung aller Bipro-Services voll digital abzuschließen sein.

Rhion bietet auf dieser Plattform das erste grüne Produkt für Gewerbekunden. Für jeden abgeschlossenen Vertrag einer Gewerbeversicherung pflanzt Bessergrün einen Baum.

 
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