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Blitzschäden werden je Einschlag immer teurer

23.7.2020

2019 haben die deutschen Hausrat- und Wohngebäudeversicherer für Blitz- und Überspannungsschäden rund 200 Millionen Euro geleistet. Das ist der niedrigste Wert seit 2013 und 40 Millionen Euro weniger als noch 2018 (VersicherungsJournal 18.7.2019). Das zeigt eine aktuelle Auswertung des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. (GDV).

Die Zahl der Blitzschäden lag im Vorjahr mit 210.000 auf dem niedrigsten Stand der letzten 20 Jahre. Mit 970 Euro (2018: 960 Euro) pro Blitzschaden lag der Durchschnitt für die Versicherer im Vorjahr aber so hoch wie seit 1998 nicht mehr. Die Angaben basieren auf vorläufigen Zahlen.

Blitzschäden 2009 bis 2019 (Bild: GDV)

Als Grund für die höheren Kosten pro Schaden nennt der GDV, dass Haushalte und Gebäude technisch immer besser ausgestattet seien. „Bei einem Blitzeinschlag müssen häufig teure Heizungs- oder Jalousien-Steuerungen repariert oder ersetzt werden“, so der Verband.

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Heizung
 
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