WERBUNG

Arglistige Täuschung durch den Versicherer

25.10.2017 – Könnte man auch andersrum sehen. Ein Versicherer der mit solchen Anträgen (verkürzte Gesundheitsfragen) agiert, weiß genau, bzw. kalkuliert ein, dass er keine gesunde Kunden bekommt. Wenn sich nun der Versicherer per „spontaner Anzeigepflicht” von genau diesen Kunden im Berufsunfähigkeits-Fall schadlos trennen kann, ist das für mich die arglistige Täuschung und nicht der Kunde, der wahrheitsgemäß die Fragen beantwortet hat.

Helmut Borchert

borchert@vfm.de

zum Artikel: „An der „spontanen Anzeigepflicht“ scheiden sich die Geister”.

Schlagwörter zu diesem Artikel
Berufsunfähigkeit · Gesundheitsreform
WERBUNG
WERBUNG
Wie gehen Sie mit dem zunehmenden Effizienzdruck um?

Die neue BVK-Studie deckt die Erfolgsfaktoren des Versicherungsvertriebs auf und zeigt Ihnen, wie auch Sie Ihren Betrieb effizienter gestalten und sich für die Zukunft wappnen können.

Mehr Informationen erhalten Sie unter diesem Link...

VersicherungsJournal in Social Media

Besuchen Sie das VersicherungsJournal auch in den sozialen Medien:

  • Facebook – Ausgewähltes für den Vertrieb
  • Twitter – alle Nachrichten von VersicherungsJournal.de
  • Xing – über den Verlag
  • Xing News – Ausgewähltes zu Karriere und Unternehmen
weitere Leserbriefe
25.10.2017 – Matthias Helberg zum Artikel „An der „spontanen Anzeigepflicht“ scheiden sich die Geister” mehr ...
 
25.10.2017 – Philip Wenzel zum Artikel „An der „spontanen Anzeigepflicht“ scheiden sich die Geister” mehr ...
 
25.10.2017 – Dr. Ulf Hoenicke zum Artikel „An der „spontanen Anzeigepflicht“ scheiden sich die Geister” mehr ...
WERBUNG