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So wandeln sich Informationssuche und Absatzkanäle unter Corona-Bedingungen

26.11.2021

Nur etwa jeder 14. Endkunde zählt ein Videotelefonat mit einem Versicherer oder Vermittler zu den bevorzugten Kanälen bei der Information über oder dem Abschluss von eine(r) Versicherungspolice. Dies ist das Ergebnis einer Untersuchung von Pricewaterhousecoopers GmbH (PwC) und Versicherungsforen Leipzig GmbH.

Diese basiert auf einer zwischen Juli und August durchgeführten Onlinebefragung von 1.000 Verbrauchern. Besonderer Fokus lag den Angaben zufolge auf Veränderungen im Versicherungsvertrieb, „die sich im Zuge der Corona-Pandemie in der Interaktion mit dem Versicherer ergeben haben“.

„Der erwartete Durchbruch der Video-Beratung lässt sich bei den Befragten noch nicht erkennen. Ein erstaunliches Ergebnis, wo die Branche doch in entsprechende Lösungen investiert hat“, fassen die Studienautoren zusammen.

Bei der Informationssuche landeten „Internetrecherche“, „über Versicherungsvermittler/-makler des Vertrauens“, „Vergleichsportale“, „Versicherer-Webseite“ sowie „Über Familie/ Freunde/ Bekannte“ auf den vorderen Plätzen. Diese wurden von zwischen 46 und knapp 37 Prozent der Interviewten genannt. In Sachen Abschlusskanal lautete die Reihenfolge „Versicherungsvermittler des Vertrauens“ (knapp 40 Prozent) vor „Webseite des Versicherers“ (36 Prozent; Mehrfachnennungen möglich).

Darüber hinaus kommentieren die Studienautoren die Umfrageergebnisse wie folgt: „Digitale Unterschriften, WhatsApp-Chat, Kundenportal und Videotelefonie sind Dinge, die aus Sicht der Kund:innen auch nach der Pandemie beibehalten werden sollen. Vor allem digital soll die Kommunikation nach Corona sein“.

Schlagwörter zu diesem Artikel
Coronavirus · Marktforschung · Versicherungsvermittler · Versicherungsvertrieb · Vertriebsweg
 
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