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Neue Leistungen und Preissenkungen für Privatkunden

10.2.2020 – Die Arag kommt mit ihrem neuen Reiseversicherungs-Schutz an den Markt. Die DEVK senkt die Preise in der E-Scooter-Versicherung. Auch beim überarbeiteten K-Tarif des HDI und der überarbeiteten Privat-Haftpflicht der VHV wird es teils billiger. DMB bringt einen neuen Tarif und bei zwei bestehenden mehr Leistung zum gleichen Geld.

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Mit „ReiseProtect“ verknüpft die Arag SE Reiseversicherungs-Schutz mit Rechtsschutz (VersicherungsJournal 13.12.2019). Im Angebot sind vier Varianten von Kurzzeitpolicen für einzelne Reisen sowie eine Jahrespolice mit grundsätzlich weltweiter Deckung. Der Preis ist unabhängig vom Alter. Unter den Familienbegriff fallen grundsätzlich zwei Erwachsene und bis zu fünf Kinder.

Arag leitet Rechtshilfe, wenn der Veranstalter Pleite geht

Das Komplettpaket „All-Inclusive Premium“ umfasst Reiserücktritt bis 8.000 Euro Versicherungssumme, Reisegepäck (bis 5.000 Euro je Familie), Auslandskrankenschutz, Fahrzeugausfall- und Notfallschutz sowie sogar Verkehrs- und Reisevertrags-Rechtsschutz.

Der Auslandskrankenschutz sichert in der Kurzzeitpolice bis zu 90 Reisetage und in der Jahrespolice bis zu 60 Tagen je Reise ab.

Der integrierte Reisevertrags-Rechtsschutz greift unter anderem bei Reisemängeln, Flugverspätungen oder Reiseveranstalter-Insolvenz. Allen Tarifvarianten stehen Dienstleistungen wie das Anwaltstelefon und die juristische Datenbank des Versicherers zur Verfügung.

Kurzzeit-Reisepolicen nur online abschließbar

Die Kurzzeitpolicen sind ausschließlich rein digital abschließbar über die Internetseite der Arag sowie über einzelne Makler und endet automatisch nach der Reise. Die Jahrespolice ist zudem über auch über die Arag-Vertriebspartner abschließbar.

Die Kurzzeitpolice „All Inclusive“ kostet ein Paar mit einem Kurztrip von bis zu vier Tagen in Europa ab 53 Euro. Die Kurzzeit-Variante für einen Rucksacktouristen (Backpacker) mit weltweiter Deckung und einer Reisedauer von 60 Tagen kostet ab 165 Euro. Die Jahrespolice „Arag ReiseProtect 365“ gibt es für eine Familie für 249 Euro.

E-Scooter sind für DEVK besser als gedacht

Die viel gescholtenen E-Scootern sind nach Beobachtung der DEVK Versicherungen seltener in Unfälle verwickelt als kalkuliert, weshalb die Kölner zum Versicherungsjahr (1. März) die Preise senken. E-Scooter-Fahrer ab 23 Jahre zahlen dann nur noch 28 Euro pro Versicherungsjahr statt 48 Euro.

Die Altersgruppe zwischen 18 bis 22 Jahren erhält einen Preisnachlass von rund 35 Prozent auf 49 Euro. Fahrer unter 17 Jahren zahlen jedoch wie bisher 99 Euro pro Versicherungsjahr, weil sie laut DEVK ein höheres Unfallrisiko haben.

Auch die Teilkaskoversicherung (mit 150 Euro Selbstbeteiligung) wird teils preiswerter: Fahrer zwischen 18 und 22 Jahren zahlen statt 50 Euro nur noch 40 Euro. Für die Jüngeren bleibt der Beitrag von 50 Euro bestehen, ebenso für Lenker ab 23 mit weiterhin nur 30 Euro.

HDI verlängert Rabattstaffel in der Kfz-Versicherung

Die HDI Versicherung AG hat bei ihrem neuen Kfz-Tarif die Schadenfreiheits-Staffel bis SF50 erweitert. Nach 50 schadenfreien Jahren wird damit in der Vollkasko ein Beitragssatz von 14 Prozent und in der Kfz-Haftpflicht ein Beitragssatz von 15 Prozent erreicht.

In den niedrigen SF-Klassen wurden die Prozentsätze gesenkt: Versicherte in der SF-Klasse M, auf die beispielsweise Fahranfänger nach einem Schadenfall von SF0 oder SF1/2 zurückgestuft werden, zahlen jetzt nur noch 115 Prozent statt 130 Prozent Beitrag.

Erweitert wurde der mögliche Nutzerkreis von Dienstfahrzeugen, der bislang auf den Dienstwagenfahrer und (Ehe)Partner beschränkt war. Versichert sind auch Kinder in häuslicher Gemeinschaft.

Zudem wurde die Zielgruppe für den Baustein „Elektro-Schutz“ auf Elektro-Lieferwagen ausgeweitet. Dieser Baustein umfasst eine Allgefahrendeckung für den Akku sowie die Mitversicherung von Ladestation und Ladekabel.

VHV bei Privathaftpflicht-Versicherung teilweise preiswerter

Die VHV Allgemeine Versicherung AG führt im Neugeschäft ihrer Privathaftpflicht-Versicherung „Klassik Garant“ eine differenzierte Tarifierung nach Schadenverläufen ein.

Kunden ohne Vorschäden erhalten 15 Prozent Beitragsnachlass. Kunden mit einem zahlen die normale Beitragshöhe, Kunden mit mehr als zwei Vorschäden 30 Prozent mehr. Zudem gibt es vier statt bisher drei Tarifvarianten. Damit wird es für Paare ohne Kinder bis zu 19 Prozent preiswerter.

Neu ist Absicherung des Verlustes privater Schlüssel bis zur Versicherungssumme von zehn Millionen Euro und der Wegfall des Verweises auf andere Versicherer bei deliktunfähigen Schadenverursachern.

Das „Kfz-Paket“ im Baustein „EXKLUSIV“ versichert Reinigungsschäden an fremden Autos und Schäden durch Öffnen der Kfz-Tür durch Mitfahrer zusätzlich mit. Die Versicherungssumme in „EXKLUSIV“ wurde für die Risiken Mietsachschäden, Vorsorgeversicherung und Schäden aufgrund elektronischen Datenaustauschs auf 50 Millionen Euro angehoben.

DMB bietet Rechtsschutz unbegrenzt in Europa

„Schnell & Sicher“ der DMB Rechtsschutz-Versicherung AG bietet Privatkunden Rechtsschutz in den Bereichen Privat, Beruf, Verkehr und Wohnen sowie Spezial-Straf-Rechtsschutz im privaten Bereich für den Vorwurf von Vergehen und Verbrechen. Die Versicherungssumme ist innerhalb Europas unbegrenzt und weltweit auf 350.000 Euro limitiert.

Werden mindestens drei schadenfreie Jahre beim Vorversicherer nachgewiesen, reduziert sich die Selbstbeteiligung (SB) bei gleichartigem Versicherungsumfang von 300 auf 150 Euro. Der Tarif hat eine fallende SB bei Schadenfreiheit. Der Jahresbeitrag im Normaltarif mit 300 Euro SB kostet ab 249 Euro.

Besonderheiten sind unter anderem die Kostenübernahme aus bestimmten Kapitalanlagegeschäften (zum Beispiel Riester- oder Rürup-Verträgen oder Tages- und Festgeldkonten) bis 20.000 Euro unabhängig von der Anlagesumme und der Arbeits-Rechtsschutz bei Aufhebungsvereinbarungen bis 1.000 Euro.

Hilfe bei drohenden Punkten wegen Parkverstößen

Die Tarife „EXPERT“ und „PRESTIGE“ wurden erweitert, die Beiträge sind unverändert geblieben.

Neu in „EXPERT“ sind beispielsweise der Sozial-Rechtsschutz bereits im Widerspruchsverfahren, der Steuer-Rechtsschutz bereits im Einspruchsverfahren mit einer Kostenübernahme bis zu 1.000 Euro und der Rechtsschutz für Photovoltaik- und Windenergieanlagen bis 10.000 Euro.

„PRESTIGE“ wurde ergänzt um Steuer-Rechtsschutz bereits im Einspruchsverfahren und Arbeits-Rechtsschutz auch bei Aufhebungs-Vereinbarungen (jeweils bis zu 2.500 Euro Kostenübernahme). Zudem gibt es Rechtsschutz bei Park- und Halteverstößen, bei denen Punkte drohen.

 
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