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Franke und Bornberg kürt die besten SEU-Tarife

10.5.2024 – In ihrer Mitte April veröffentlichten Neuauflage des SEU-Produktratings haben die Analysten von Franke und Bornberg die nicht einmal 20 am Markt verfügbaren Produkte von einem Dutzend Anbieter unter die Lupe genommen. Jede dritte Offerte erhielt die Höchstbewertung „FFF+“.

Die Franke und Bornberg GmbH (FuB) hat im Rahmen des Ratingupdates Arbeitskraftabsicherung neben selbstständigen Berufsunfähigkeits- (SBU-) Tarifen (VersicherungsJournal 16.4.2024) und Produkten der betrieblichen BU-Versicherung (19.4.2024) auch Tarife im Segment Erwerbsunfähigkeit (EU) unter die Lupe genommen.

Überschaubares Angebot

Nach Angaben der Analysten gilt die EU-Versicherung als logische Alternative zur BU-Versicherung. Sie zahle meist, wenn Versicherte krankheitsbedingt weniger als drei Stunden täglich einer Erwerbstätigkeit nachgehen können, egal, aus welchem Grund.

Zur Marktentwicklung wird mitgeteilt, dass zum Zeitpunkt des Ratings gerade einmal noch ein Dutzend Produktgeber EU-Policen im Portfolio habe. Für FuB-Geschäftsführer Michael Franke ist es unverständlich, dass nur so wenige Versicherer auf die EU setzen.

„Anders als die Grundfähigkeitsversicherung leistet ein EU-Tarif bei jedem Auslöser. Psychische Erkrankungen, die immer relevanter werden, sind hier umfassend abgesichert“, so Franke zum Hintergrund.

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Hohes Leistungsniveau

Allerdings kann die Qualität nach Ansicht der Analysten überzeugen. So schnitt ein Drittel der Testkandidaten mit der Höchstnote „FFF+“ („hervorragend“) ab. Die verbleibenden zwei Drittel erhielten mit „sehr gut („FFF“) die zweitbeste Note.

Die Topnote wurde laut der laufend aktualisierten Auflistung im Internetangebot von Franke und Bornberg an folgende Angebote vergeben:

So wurden die SEU-Versicherungen bewertet

Insgesamt gingen in die Bewertung 54 Leistungskriterien ein, die thematisch 17 Hauptpunkten zugeordnet sind. Als Quellen für das Rating werden ausschließlich die Versicherungsbedingungen sowie gegebenenfalls verbindliche Verbraucherinformationen, Antragsformulare, Versicherungsscheine, Geschäftsberichte und per Stichprobe verifizierte Daten genutzt.

Die Testkandidaten wurden zunächst dahingehend überprüft, in welchen Ausprägungen beziehungsweise Varianten welche Detailleistungen und Einzelregelungen angeboten werden, wird zur methodischen Vorgehensweise erläutert.

Die Qualität der jeweiligen Regelungen wurde in einem nächsten Schritt auf einer Skala von null für die schlechteste Ausprägung bis 100 für die beste Ausprägung eingeordnet. Danach wurden die einzelnen Leistungskriterien entsprechend ihrer Bedeutung aus Kundensicht gewichtet.

Die Klassen sind den Angaben zufolge „in ihrer Bandbreite so bemessen, dass geringfügige, für die Praxis unerhebliche Punktunterschiede nicht zur Einstufung in eine andere Klasse führen. Zusätzlich werden Mindeststandards berücksichtigt“. Detaillierte Informationen zur Methodik der Untersuchung sind in den Bewertungsgrundlagen (PDF, 1,1 MB) nachzulesen.

Weitere Untersuchungen zur EU-Versicherung

Ende April hat die Infinma Institut für Finanz-Markt-Analyse GmbH die aktuelle Auflage ihrer Analyse „Marktstandards in der EU-Versicherung“ veröffentlicht. Ergebnis: 13 Offerten von vier Produktgebern (über-) erfüllen die von den Analysten selbst definierten Marktstandards in der EU-Versicherung (24.4.2024).

Vor gut einem Jahr hat die Morgen & Morgen GmbH die vierte Auflage ihres Ratings zur EU-Versicherung vorgelegt. Dabei wurden 17 Produkte von zwölf Anbietern unter die Lupe genommen. Elf Offerten von neun Produktgebern erhielten die Höchstnote fünf Sterne (19.4.2023).

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