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30.000 € Förderung pro Versicherungsbüro: Warum jetzt

4.2.2026 – Über 30.000 Euro Förderung pro Mitarbeiter stellt der Staat seit mehreren Jahren für die digitale Weiterbildung von Versicherungsbüros bereit. Viele Agenturen berichten dadurch von spürbaren Entlastungen. Doch warum stellt der Gesetzgeber dafür Mittel bereit und wie können Agenturchefs darauf Anspruch geltend machen?

Bild: Google Nano Banana Pro - KI Bildgenerierung

Wachstum im Versicherungsbüro hängt nicht mehr nur vom Vertrieb ab. Der Engpass liegt im Innendienst der eigenen Agentur: historisch gewachsene, wenig standardisierte Abläufe, zu wenig Digitalisierung und zu viel Bürokratie machen die Büroarbeit zum Flaschenhals, weil Chef und Vertrieb zu oft mit hineingezogen werden

Viele Inhaber erleben schleichenden Kontrollverlust, arbeiten operativ mit und haben weder Zeit für Neukundengewinnung noch Kapazitäten, neue Kunden dauerhaft mit der nötigen Qualität zu betreuen. Zusätzliche Mitarbeitende sind schwer zu finden, Überstunden keine Lösung.

Warum greift der Staat an dieser Stelle ein?

Deutschland steht vor einem strukturellen Personalmangel, während viele erfahrene Arbeitskräfte in den kommenden Jahren altersbedingt ausscheiden. Gleichzeitig haben sich Arbeitsweisen im Büro stark verändert. Viele Mitarbeitende sind fachlich qualifiziert, arbeiten jedoch mit Abläufen, die heutigen Anforderungen an Tempo und Effizienz nicht mehr entsprechen.

Für Versicherungsagenturen wird Produktivität damit zum entscheidenden Faktor. Sie bestimmt, ob der Betrieb wirtschaftlich bleibt und Wachstum überhaupt möglich ist.

Genau hier setzt die staatliche Förderung an: Sie qualifiziert bestehende Teams gezielt weiter, erhöht den wirtschaftlichen Output durch Digitalisierung im Büro und stabilisiert Betriebe als realistische Antwort auf Personalmangel, ohne zusätzliche Fixkosten.

Die Unterstützung erfolgt über das Qualifizierungschancengesetz. Konkret bedeutet das:

  • Weiterbildungskosten werden zu 100% übernommen.
  • Während der Qualifizierungsphase erstattet der Staat zusätzlich bis zu 75 Prozent der Lohnkosten.
  • Abhängig vom Bruttolohn der Mitarbeitenden ergeben sich so Förderbeträge von über 30.000 Euro.

Wichtig: Gefördert wird die Mitarbeiterqualifizierung, nicht der Kauf von Software oder kurzfristige Einzelmaßnahmen.

Was bewirkt diese Förderung tatsächlich im Alltag?

„Bei meiner Anzahl an Kunden war der Zeitaufwand für Telefonate enorm“, sagt Max Budweg, Leiter einer Subdirektion der ERGO Versicherung. Rückfragen, fehlende Informationen und Angebotserstellungen beanspruchten die meiste Arbeitszeit.

Die Mitarbeiter-Weiterbildung ermöglicht eine schrittweise Umstellung von analogen Prozessen auf digitale Lösungen (u.a. Flixcheck, WhatsApp Business). Folge: deutlich schnellere Bearbeitung. „Die Leute, die früher immer angerufen haben, schicken uns heute einfach ihre Fragen per WhatsApp“, beschreibt Budweg die Veränderung.

Für ihn als Inhaber bedeutet das mehr Kapazität für Bestand, höhere Kundenzufriedenheit und mehr Umsatzpotenzial bei gleichbleibender Teamgröße. „Andere Agenturen benötigen dafür wahrscheinlich ein bis zwei Mitarbeitende mehr, um das vernünftig zu bearbeiten.“ Für seine Mitarbeitenden bietet die Maßnahme fachliche Weiterentwicklung, spürbare Entlastung und mehr Wertschätzung.

Wie können Versicherungsagenturen diese Unterstützung nutzen?

Für Versicherungsagenturen, die ihre Büroarbeit weiterentwickeln wollen, gibt es spezialisierte Weiterbildungsangebote mit klarem Praxisbezug. In der Versicherungsbranche ist der einzige staatlich anerkannte Anbieter DVL – Digital Verkaufen Lernen, der zwei geförderte Weiterbildungen anbietet:

  • Digitales Arbeiten als Bürokraft:
    Richtet sich an den Innendienst und zeigt, wie Unterlagen per Online-Formular eingeholt, Serviceanfragen über WhatsApp Business gebündelt und KI für Texte und Dokumentation genutzt werden für klare Abläufe, kürzere Bearbeitungszeiten und Zeitgewinn im operativen Geschäft.

  • KI & Automatisierung für Versicherungsvermittler:
    Fokussiert sich auf die Entlastung von Routinetätigkeiten: Angebots- und Dokumentenerstellung werden automatisiert, Policen verständlich erklärt und Mitarbeitende lernen, selbst zu erkennen, welche Prozesse sich sinnvoll automatisieren lassen als echte Unterstützung im Agenturalltag.

Was sich daraus für Agenturen ergibt

Die Förderung zielt auf konkrete Produktivitätsgewinne im Büroalltag: weniger Telefonate und Schriftverkehr, kürzere Bearbeitungszeiten oder automatisierte Angebotserstellung. Inhaber gewinnen dadurch Zeit für Neukundengewinnung und Bestandswachstum.

Wichtig ist der Zeitpunkt: Die Fördermittel werden jährlich neu vergeben. Wer früh im Jahr beantragt, hat die besten Chancen auf volle Erstattung. Sind die Budgets ausgeschöpft, ist eine Förderung für das laufende Jahr nicht mehr möglich. Einen kurzen, kostenlosen Fördercheck bietet DVL an und begleitet bei Interesse auch durch den Antrag.

 
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