WERBUNG

MSK: Hochwasser-Versicherung für alle unter 200 Euro

18.1.2024 (€) – Von den Überschwemmungs-gefährdeten Gebäuden ist nicht einmal jedes zehnte versichert – und wenn doch, dann nur zu hohen Preisen und Selbstbehalten. Einfache Lösungen versprechen die Aktuare auch kleinen Pensionskassen. (Bild: MSK)

Premium-Zugang

Dieser Artikel ist nur für Premium-Abonnenten des VersicherungsJournals frei zugänglich. Der exklusive Zugang gilt für Texte mit Premium-Inhalt wie auch für Beiträge, die älter als 30 Tage sind.

Wenn Sie bereits Premium-Abonnent sind, melden Sie sich bitte hier an:

Login für Premium-Abonnenten

Wenn Sie noch kein Premium-Abonnent sind, können Sie sich jetzt registrieren.

Premium-Abonnement auch als Wertschätzung der Redaktion

Premium-Abonnentinnen und -Abonnenten erhalten den Zugriff auf alle Inhalte vom VersicherungsJournal. Sie leisten zudem einen unverzichtbaren Beitrag für die redaktionelle Unabhängigkeit. Der Verlag ist für diese Wertschätzung sehr dankbar.

Die Alternative zum Premium-Abonnement

Möchten Sie Artikel ohne Registrierung abrufen, so können Sie jeden Text über GBI-Genios Deutsche Wirtschaftsdatenbank GmbH einzeln für einen geringen Stückpreis erhalten. Direkt auf diesen Artikel bei Genios gelangen Sie hier.

Diese Artikel könnten Sie noch interessieren
8.6.2022 – In dem Marktausblick zur Schaden- und Unfallversicherung finden die Analysten neben wenigen Lichtblicken insbesondere bedrohliche Szenarien. (Bild: Assekurata) mehr ...
 
10.5.2022 – In bewegten Zeiten gaben drei Lenker von Versicherungs-Unternehmen einen Einblick, wie sie mit den aktuellen Herausforderungen umgehen. Besonders brisant waren dabei die Attacke gegen die Ukraine und die Entwicklungen bei den Elementarschäden. (Bild: Tom Ziora) mehr ...
 
4.7.2024 – In fast allen Bundesländern geht es teils rapide aufwärts, andere treten eher auf der Stelle. Dies zeigen aktuelle GDV-Zahlen zur Anbündelung von erweitertem Naturgefahrenschutz an die Wohngebäudeversicherung. (Bild: Wichert) mehr ...
 
2.7.2024 – Die Debatte um eine Pflichtversicherung gegen Elementarschäden kocht weiter hoch. Doch wie ist es aktuell um den freiwilligen Abschluss bestellt? Dies wollte JDC wissen und hat Morgen & Morgen mit einem Trendbarometer beauftragt. (Bild: Pixabay CC0) mehr ...
 
18.6.2024 – Der GDV bekräftigte seine ablehnende Position gegenüber einer Pflichtversicherung. Derweil müssen viele Hausbesitzer im Ahrtal statt 900 nun 2.700 Euro pro Jahr für Versicherungsschutz zahlen. Solche Prämienerhöhungen könnten auch in Baden-Württemberg und Bayern drohen. (Bild: GDV) mehr ...
 
27.5.2024 – Die R+V legt eine erste Bilanz zu den Schäden im Südwesten vor. Die Bilder der überfluteten Straßen und Häuser dürften auch die Teilnehmer der Bund-Länder-Arbeitsgruppe nicht unberührt lassen, die über eine Versicherungspflicht gegen Elementarschäden beraten. Wann das Ergebnis vorgestellt wird. (Bild: Dominik Butzmann) mehr ...
 
9.1.2024 – Eine erste Einschätzung zu den Kosten der aktuellen Überschwemmungen liegt vor. Unterdessen schwappt die Diskussion über die Einführung einer Versicherungspflicht gegen Elementarschäden wieder auf die politische Bühne. Bundesjustizminister Buschmann steht zunehmend allein da. mehr ...
 
4.12.2023 – Die freiwillige Versicherung einer erweiterten Deckung bei Wohngebäuden kommt nicht voran. Auswege wurden von einer Expertenrunde diskutiert. Eine der möglichen Lösungen ist offenbar für einen minimalen Beitragszuschlag zu haben. (Bild: Provinzial) mehr ...
 
11.10.2023 – Die Aktuare schalten sich mit Vorschlägen und Hinweisen auf mathematische Zusammenhänge in die Diskussion um eine Versicherungspflicht ein. Eine Bund-Länder-Arbeitsgruppe soll in Kürze ihre Arbeit zum Thema aufnehmen. (Bild: DAV) mehr ...
 
15.5.2023 – Auf der Wissenschaftstagung des Bundes der Versicherten wurde intensiv über die Überschwemmungs-Versicherung für alle diskutiert. Dabei ging es um Existenzschutz, Gemeinwohl und ein Verfassungsgebot. (Bild: Achenbach) mehr ...
 
25.4.2023 – Wie alle Häuser in Deutschland gegen Elementarschäden versichert werden können, ist weiter umstritten. (Bild: Stefan Heigl) mehr ...
WERBUNG