Elementarschäden: Kretschmann und Wüst starten neue Initiative

10.3.2023 (€) – Die Regierungschefs von Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen lassen nicht locker. Welchen Weg die beiden Politiker jetzt einschlagen wollen, um bei der Versicherungspflicht gegen Schäden durch Naturgewalten zum Ziel zu kommen, und warum ihre Initiative eventuell zu spät kommt. (Bild: Pixabay CC0)

WERBUNG
Premium-Zugang

Dieser Artikel ist nur für Premium-Abonnenten des VersicherungsJournals frei zugänglich. Der exklusive Zugang gilt für Texte mit Premium-Inhalt wie auch für Beiträge, die älter als 30 Tage sind.

Wenn Sie bereits Premium-Abonnent sind, melden Sie sich bitte hier an:

Login für Premium-Abonnenten

Wenn Sie noch kein Premium-Abonnent sind, können Sie sich jetzt registrieren.

Premium-Abonnement auch als Wertschätzung der Redaktion

Premium-Abonnentinnen und -Abonnenten erhalten den Zugriff auf alle Inhalte vom VersicherungsJournal. Sie leisten zudem einen unverzichtbaren Beitrag für die redaktionelle Unabhängigkeit. Der Verlag ist für diese Wertschätzung sehr dankbar.

WERBUNG
Die Alternative zum Premium-Abonnement

Möchten Sie Artikel ohne Registrierung abrufen, so können Sie jeden Text über GBI-Genios Deutsche Wirtschaftsdatenbank GmbH einzeln für einen geringen Stückpreis erhalten. Direkt auf diesen Artikel bei Genios gelangen Sie hier.

Diese Artikel könnten Sie noch interessieren
5.2.2024 – Aus marktwirtschaftlichen Gründen hegen Finanzexperten der Landesbank Baden-Württemberg Sympathie für die Vorschläge des GDV. In Summen jedoch macht das Konzept der Verbraucherschützer das Rennen. Welche Szenarien für die Versicherer erwartet werden. (Bild: Provinzial) mehr ...
 
9.12.2022 – Eigentlich war alles klar: Die Ministerpräsidenten der Länder wollten mit Bundeskanzler Scholz am Donnerstagnachmittag die Einführung einer verpflichtenden Versicherung gegen Elementarschäden beschließen. Der Bundesjustizminister spielte jedoch nicht mit. (Bild: BMJ) mehr ...
 
7.12.2021 – Das Starkregen-Risiko scheint in der Bevölkerung immer noch nicht angekommen zu sein. Bei einer Veranstaltung der Versicherungsgruppe ging es darum, gegen Flutkatastrophen wie in diesem Sommer und anderen Wetterextremen besser vorbereitet zu sein. (Bild: Axa) mehr ...
 
15.9.2016 – Auch unter dem Eindruck von Starkregenfällen, die zu Milliardenschäden in Deutschland geführt haben, glauben die meisten Hauseigentümer, dass ihnen Starkregen nichts anhaben kann. GDV-Präsident Alexander Erdland fordert eine bessere Vorsorge. (Bild: Brüss) mehr ...
 
21.6.2024 – Auf der Ministerpräsidentenkonferenz wurde erneut zum Thema Elementarschäden beraten. Ob die Länderchefs sich mit ihren Vorstellungen im anschließenden Gespräch mit Bundeskanzler Olaf Scholz diesmal durchsetzen konnten oder Justizminister Marco Buschmann weiter die Entwicklung bestimmt. (Bild: BPA) mehr ...
 
18.6.2024 – Der GDV bekräftigte seine ablehnende Position gegenüber einer Pflichtversicherung. Derweil müssen viele Hausbesitzer im Ahrtal statt 900 nun 2.700 Euro pro Jahr für Versicherungsschutz zahlen. Solche Prämienerhöhungen könnten auch in Baden-Württemberg und Bayern drohen. (Bild: GDV) mehr ...
 
27.5.2024 – Die R+V legt eine erste Bilanz zu den Schäden im Südwesten vor. Die Bilder der überfluteten Straßen und Häuser dürften auch die Teilnehmer der Bund-Länder-Arbeitsgruppe nicht unberührt lassen, die über eine Versicherungspflicht gegen Elementarschäden beraten. Wann das Ergebnis vorgestellt wird. (Bild: Dominik Butzmann) mehr ...
WERBUNG