
5.1.2026 – Etwa jeder vierte der 50 größten Akteure gab entgegen dem Branchentrend mehr für Schäden und Kosten aus, als eingenommen wurde. Der unprofitabelste Vertreter seiner Zunft schrieb versicherungstechnisch sogar über 35 Cent Verlust pro Beitragseuro. Das hatte grvierende Folgen. (Bild: Wichert)
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10.2.2025 – Die Platzhirsche haben im vergangenen Jahr versicherungstechnisch zwischen fast neun Cent Verlust und etwa sechs Cent Gewinn pro Beitragseuro erzielt. Deutlich verbessern oder verschlechtern konnten sich DEVK Allgemeine, Huk-Coburg VVaG, LVM und Württembergische. (Bild: Wichert)
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21.11.2024 – Nur wenige Marktteilnehmer kamen im vergangenen Jahr zumindest in die Nähe der Gewinnzone. Die Branchenschwergewichte schrieben bis zu fast 17 Cent Verlust pro Beitragseuro. Keiner von ihnen konnte seine kombinierte Schaden-Kosten-Quote senken. (Bild: Wichert)
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8.11.2024 – Das vergangene Jahr lief für die Branche noch schlechter als das schon sehr schlechte Jahr 2022. Kein einziger der 50 größten Marktteilnehmer schaffte es versicherungstechnisch in die Gewinnzone. Sieben Akteure gaben sogar mindestens 20 Cent pro Beitragseuro mehr aus als sie einnahmen. (Bild: Wichert)
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9.9.2024 – Etwa zwei Drittel der 50 größten Akteure gaben weniger für Schäden und Kosten aus als sie einnahmen. Zwei von ihnen schrieben versicherungstechnisch sogar mehr als 20 Cent Gewinn pro Beitragseuro. (Bild: Wichert)
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9.9.2024 – Die Branchenschwergewichte haben 2022 versicherungstechnisch bis zu 27 Cent Gewinn pro Beitragseuro geschrieben. Andererseits gaben vier von ihnen mehr für Schäden und Kosten aus als sie an Prämien einnahmen. Lediglich einer konnte seine kombinierte Schaden-Kosten-Quote senken. (Bild: Wichert)
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19.8.2024 – 2022 gaben viele Marktteilnehmer mehr für Schäden und Kosten aus als sie einnahmen. Acht von ihnen schrieben versicherungstechnisch mehr als zehn Cent Verlust pro Beitragseuro. In der Spitze waren es sogar fast 40 Cent pro Beitragseuro. (Bild: Wichert)
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23.1.2024 – Die Marktschwergewichte haben 2022 versicherungstechnisch bis zu 14 Cent Verlust pro Beitragseuro geschrieben. Nur vier gaben weniger für Schäden und Kosten aus als sie an Prämien einnahmen. Lediglich einer konnte seine kombinierte Schaden-Kosten-Quote senken. (Bild: Wichert)
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