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Wie widerstandsfähig ist Ihre Belegschaft?

2.2.2021 – Belastbarkeit und Resilienz gehören zu den Schlüsselfaktoren eines wirtschaftlich gesunden Unternehmens. Jetzt lässt sich mit Hilfe eines Online-Tools der eigene Status Quo ermitteln, um daraus Strategien für das Personalmanagement abzuleiten.

Besonders in kritischen Zeiten bestehen Firmen mit einer Kultur der Resilienz besser als andere. Zu diesem Ergebnis kam das Beratungs- und Dienstleistungsunternehmen Aon in seiner EMEA-weiten Studie „The Rising Resilient“. Eine belastbare Belegschaft bringt nicht nur mehr Leistung. Sie beeinflusst auch die Ausgaben des Betriebes positiv. Deshalb sollten Unternehmen wissen, wo sie mit ihren Gesundheits- und personalpolitischen Stratgegien stehen und ob Veränderungen nötig sind.

Resilienz als wertvolle Komponente

Die Aon-Untersuchung hatte ergeben: 42 Prozent der Personen fühlen sich nicht sicher an ihrem Arbeitsplatz. 55 Prozent sind der Meinung, ihr Potenzial nicht voll ausschöpfen zu können. Nur 30 Prozent der Mitarbeiter sind wirklich resilient. Sie sind besonders wertvoll für ihren Arbeitgeber, denn sie sind nicht wechselwillig (93 Prozent) und sind voll motiviert (86 Prozent). Den Anteil der resilienten Mitarbeiter zu erhöhen sollte demnach Ziel des Personalmanagements sein. So werden und bleiben Unternehmen erfolgreich.

Erst ermitteln, dann handeln

Zur Bestimmung der schon bestehenden Resilienz hat Aon jetzt ein Selbstbewertungs-Tool entwickelt, das kostenlos genutzt werden kann. Mit Hilfe von 32 Fragen ermittelt es, wie die Handlungsfelder besetzt sind, die das Wellbeing im Unternehmen beeinflussen. Im Ergebnis erhalten Teilnehmer eine prozentuale Einschätzung ihres Resilient-Scores. Die festgestellte Performance wird zudem mit zehn Faktoren abgeglichen, auf denen nachweislich die Resilienz von Mitarbeitern basiert.

So zählen beispielsweise eine transparente Kommunikation und ein aktiver Dialog mit der Belegschaft zu den Grundlagen für mehr Widerstandsfähigkeit und Zufriedenheit. Die gelebte Unternehmenskultur muss das Thema Gesundheit der Mitarbeiter berücksichtigen. Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Vermeidung von Überlastung. Insbesondere, wenn diese zum Dauerzustand wird, kommt es zur Unzufriedenheit und die Motivation sinkt.

Überlastung vermeiden fördert Zufriedenheit

Unternehmen mit einer "dünnen Personaldecke" tragen ein hohes Risiko, die Mitarbeiter zu überlasten und dadurch vielleicht zu verlieren. Deshalb ist die quantitative Besetzung ebenso wichtig wie die qualitative Besetzung der Stellen. Wer nach geeigneten Fachkräften der Versicherungsbranche sucht, ist im VersicherungsJournal richtig. Hier kommen Anbieter und Interessenten zusammen. Über 47.000 Personen erhalten den täglichen Newsletter.

Stellenangebote können ab 350 Euro (netto) veröffentlicht werden. Inserate können selbst online eingegeben oder die Wünsche direkt an den Vertrieb übermittelt werden. Dieser berät gern und hilft bei der Veröffentlichung.

Ihre Ansprechpartnerin ist:

Simona Salzburg
Vertriebsleiterin
Telefon +49 (0)30 72019729
s.salzburg@versicherungsjournal.de

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Schlagwörter zu diesem Artikel
Gesundheitsreform · Mitarbeiter · Motivation · Strategie
 
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