Medienspiegel

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„DER-FONDS“-Chefredakteur Egon Wachtendorf hat es schon immer gewusst: Der tägliche Coffee to go ist der größte Feind der privaten Vorsorge. Wer ihn besiegt und einige weitere Hindernisse aus dem Weg räumt, muss sich – von Härtefällen abgesehen – um das Thema Altersarmut keine großen Sorgen machen.
Die Forderung nach mehr Gerechtigkeit dominiert die Rentendiskussion. Vor allem denjenigen soll geholfen werden, die vermeintlich schlechter gestellt sind. Damit gleicht die Diskussion mehr und mehr dem Streit um die Gehälter von Top-Managern: Wer etwas leistet, muss sich schlecht fühlen.
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Nach dem Gärbrühe-Unfall in der Engstinger Biogasanlage lässt die Versicherung die Geschädigten zappeln. Ob sie zahlt, soll bald entschieden werden. Unterdessen fordert der FDP-Landtagsabgeordnete Andreas Glück eine Soforthilfe des Landes.
Wenn Kredit und Versicherung gekoppelt werden, bleiben Kunden oft auf der Strecke. Der Markt für Restschuldversicherungen ist häufig nicht transparent.
Sie sind ein beliebtes Mittel, um neue Käufer anzulocken: Testimonials glücklicher Kunden. Doch so einige Startups täuschen die Verbraucher.
Bei komplexen Versicherungsfragen – wie zum Beispiel der biometrischen Absicherung – kommen die sogenannten Insurtechs schnell an ihre Grenzen, meint Versicherungsmakler Tobias Bierl. Außerdem gibt er zu bedenken, dass die meisten Versicherungs-Apps bald nicht mehr am Markt sein dürften.
Makler sind nicht nur einer der wichtigsten Vertriebskanäle von Versicherern. Beide sind streng genommen Konkurrenten um die Gunst der Kunden, wie Anwalt Johannes Fiala und Aktuar Peter A. Schramm in einem Kommentar erläutern.
Deutschland mausert sich zur Radnation: Rund 72 Millionen Fahrräder gibt es hierzulande. Besonders auf dem Vormarsch sind E-Bikes und Pedelecs. Warum dieser Trend die hochwertigen Bikes zum Geschäftsfeld für Versicherer und Vermittler macht, erklärt ein Fahrradspezialist eines Versicherers.
Der Insurtech-Treiber Dominik Groenen hat für seinen geplanten digitalen Versicherer den Namen genannt: Flypper werde das Unternehmen heißen, so der „Versicherungsmonitor“ an diesem Dienstag. Auch wolle Groenen den Markteintritt vorziehen. Verkauft werden sollen Sachpolicen via App und Smartphone.
Für Rentner bestehen nur wenige Pflichtversicherungen. Im Ruhestand ist es besonders wichtig, sich gegen Kosten abzusichern, die durch Krankheit, Pflegebedürftigkeit und ein hohes Alter entstehen können. Cash.Online stellt die wichtigsten Versicherungen für Senioren vor.
Bei Rentenverträgen für Zeitwertkonten streicht die Generali Leben den Garantiezins. Auch werden die bisher innenliegenden Kosten nach außen gekehrt und ähnlich wie beim Ausgabeaufschlag von Fonds erhoben. Damit weist die Generali erstmals Kosten von Leben-Policen neben dem Beitrag des Kunden aus.
Welche Versicherungen Hobby-Sportler brauchen und was sie beachten sollten - die wichtigsten Fragen und Antworten.
Allianz-Konzernchef Oliver Bäte weiß, dass viele Mitarbeiter der Versicherung Angst um ihre Stelle haben. Die Branche sei im Umbruch. Von Trumps Präsidentschaft erhofft er sich jedoch gute Geschäfte.
Der Spezialversicherer Extremus steht nach dem Terroranschlag in Berlin erstmals in der Pflicht. Als einzige Firma in Deutschland versichert er Unternehmen gegen Terroranschläge – nun muss er den ersten Schaden prüfen.
Post vom Finanzamt ist bei Besitzern klassischer Rentenpolicen unbeliebt. Die Ausnahme ist eine Mitteilung des Fiskus von NRW. Kernbotschaft: Wechseln Kunden in Tarife der Neuen Klassik, fängt die Mindesthaltefrist von zwölf Jahren nicht wieder von vorne an.
Was bewegt unabhängige Vermittler 2017? AssCompact hat sie dazu in einer Kurzumfrage befragt. Die Digitalisierung sticht dabei als Einflussfaktor deutlich hervor – im Positiven wie im Negativen.
Zweifelsohne hat die Bundesregierung mit ihrem Gesetzentwurf zur Reform der Betriebsrente einen begrüßenswerten Schritt nach vorne getan. Trotzdem sollte der Deutsche Bundestag die Chance auf Nachbesserung nicht ungenutzt lassen.
Versicherungsmakler sind einzig daran interessiert, ihren Kunden möglichst viele Versicherungen zu verkaufen. Diese Botschaft scheint der WDR unter allen Umständen ins Volk bringen zu wollen, kommentiert Martin Thaler.
Der PKV-Verband hat sich bemüht, das Produktkonzept der Pflegezusatz-Versicherung inklusive der rechtlichen Grundlagen zu verstehen. Doch vergeblich, denn die für 2017 umzusetzenden Änderungen bei den Versicherungs-Bedingungen beruhen auf einem Verstoß gegen die Denkgesetze, so Dr. Johannes Fiala.
Können wir von der Rente später leben? Immer neue Prognosen warnen davor, dass das Rentenniveau sinkt. Doch in der Diskussion wird oft das Rentenniveau mit der Höhe der Rente verwechselt.
Der mitsamt der Gesetzesbegründung über 70 Seiten lange Entwurf bringt, wie schon im Referentenentwurf Anfang November 2016 erkennbar, deutliche Veränderungen im Arbeitsrecht wie auch im Steuer-, Sozialversicherungs- und Aufsichtsrecht mit sich. Das Gesetz soll zum 1.1.2018 in Kraft treten.
Die Gewerkschaft will sich bald mit dem Projekt befassen, das eine Ergänzung zur gesetzlichen Rente werden soll.
Viele Vermittler sind übermäßig gestresst. Schuld sind nicht immer die Arbeitsbedingungen, häufig ist der Druck auch self-made. Der Unternehmensberater Frank M. Scheelen stellt fünf typische stressverstärkende Denk- und Verhaltensmuster vor – und gibt Tipps, wie man ihnen entgegenwirken kann.
Die Riester-Rente war im Prinzip richtig. Die Beitragsgarantien müssen aber hinterfragt werden. Denn der niedrige Zins führt die Vorsorgeeinrichtung in eine Krise.
Der Bund der Versicherten (BdV) hat eine neue App: Der „BedarfsCheck“ soll helfen, den „notwendigen Versicherungsschutz“ zu ermitteln. Procontra hat die App getestet: Was für und was gegen die App spricht.
 
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