Medienspiegel

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Schon seit längerer Zeit gibt es Kombiprodukte am Markt für Unfallversicherungen, die auf eine Erweiterung des Unfallbegriffs setzen. Dies geht laut Marktexperten schon so weit, dass zum Teil von einem Mix aus Kranken- und Unfallprodukten gesprochen werden kann – dies ist nicht frei von Risiken.
Die Zahl der armen Rentner steigt, zeigt eine neue Bertelsmann-Studie. Wer das verhindern will, muss anständige Jobs schaffen. Ein Kommentar.
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Das Rentensystem ist mittlerweile so komplex, dass selbst Experten sich schwer tun. Lösungen für Probleme wie Altersarmut zu finden, ist deshalb schwierig. Eine Aufspaltung würde helfen. Ein Gesamtsystem, das alles gleichzeitig löst, ist nicht realistisch.
In einem Blog-Beitrag hat der Versicherungsmakler Sven Hennig die Vollversicherungs-Tarife des neuen digitalen Krankenversicherers unter die Lupe genommen.
Eine Verbraucherzentrale klagt gegen die Bausparkasse Badenia. Das Finanzinstitut will mit Hilfe einer Klausel gut verzinste Bauspar-Altverträge kündigen und hält das für angemessen.
Viele Verbraucher überschätzen, welchen Schutz ihre Versicherungen tatsächlich bieten. So vermeiden Sie böse Überraschungen.
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Der Produktwechsel ist in vollem Gange: weg von klassischen Lebensversicherungen hin zu fondsgebundenen Rentenpolicen, die das Sicherungsvermögen der Versicherer wegen sinkendem Garantieumfang weniger oder gar nicht mehr nutzen. Das hat auch Auswirkungen auf die Asset-Klassen.
Der Immobilienunternehmer Jagdfeld darf mit seiner Millionenklage gegen die Iduna neue Hoffnung schöpfen. Der Gerichtstermin für nächste Woche, bei der die Klage abgewiesen werden sollte, ist nun überraschend abgesagt.
Seltene Gefahren werden überschätzt, alltägliche Risiken wie Krebserkrankungen dagegen eher unterschätzt, sagt der Verhaltensökonom Horst Müller-Peters.
Ab Juli gibt es eine Rentenerhöhung. Genauer gesagt: Zum 1. Juli. So jedenfalls heißt es offiziell. Doch tatsächlich werden einige Rentner noch Wochen warten müssen – während andere bereits im Juni mehr Geld auf dem Konto haben. Woran das liegt und wer sein Geld wann bekommt.
Bereits kurz nach Verabschiedung des Betriebsrentenstärkungs-Gesetzes durch den Bundestag am 1. Juni 2017 haben Versicherungs-Unternehmen erste Ideen zum neuen Sozialpartnermodell präsentiert. Die Risikoträger werden für die bAV weiter gebraucht. Doch wie sieht es bei den Versicherungsmaklern aus?
Über die Internetseite Auxmoney leihen sich die Nutzer gegenseitig Geld. Nun mischt ein großer Versicherungskonzern bei dem Kreditunternehmen mit.
Vergleichsportale manipulierten Rankings und Verbraucher, so das Ergebnis einer VZBV-Studie. Makler Frank Dietrich wundert sich, dass die Verbraucherzentralen in ihren Beratungsgesprächen selbst solche Vergleichssoftware nutzen. Und nicht unbedingt die Latte hoch hängen bei der Beratungsqualität.
Die Einkommensabsicherung ist die Königsdisziplin in der Beratung. Neumakler aber auch “Alte Hasen” brauchen einen effizienten und kundenzentrierten Beratungsprozess, der die Stornoquote minimiert und eine hohe Bestandsfestigkeit gewährleistet. Ein Beratungsbeispiel.
Versicherungen sind nicht unbedingt unbegrenzt haltbar. Zumindest werden nicht alle Policen, die während des Erwerbslebens erforderlich waren, auch im Rentenalter gebraucht. Spezielle Senioren-Versicherungen sind aber auch nicht immer hilfreich.
Einmal PKV immer PKV? Arbeitnehmer sind nur so lange versicherungsfrei in der Krankenversicherung, wie ihr regelmäßiges Jahresarbeitsentgelt die jeweils geltende JAEG übersteigt. Grundsätzlich ist eine Rückkehr in die GKV auch bei einer nur vorübergehenden Entgeltminderung möglich.
Weil die Zinsen der sicheren Staatsanleihen niedrig bleiben, suchen Versicherungskonzerne nach Alternativen. Sie decken sich trotz hoher Preisniveaus immer mehr mit Immobilien ein. Die bringen Rendite – aber auch Risiko.
Versicherungen drängen Ärzte zu Falschdiagnosen, kritisieren Experten. Es winkt Extrageld.
Krach zu schlagen lohnt sich mitunter wohl doch: Das Vergleichsportal Biallo hat aufgrund einer sehr kritischen Studie der Verbraucherzentrale Bundesverband eine Reihe von Änderungen an seinen Vergleichen vorgenommen.
Der Kunstmarkt boomt und damit auch der benötigte Versicherungsschutz. Der Trend hin zu standardisierten Versicherungslösungen kann aber nicht immer die Bedürfnisse des sensiblen Kunstmarktes bedienen, der mehr verlangt als eine reine Police.
So wie E-Commerce die Welt des Einkaufens radikal verändert hat, stellt die digitale Transformation das Versicherungswesen auf den Kopf. Bedrohen Insurtechs den Berufsstand der Makler oder sind sie eine Chance, um eine grundlegende Modernisierung der Branche zu vollziehen?
Die Schwarzmeer- und Ostsee Versicherungs-AG (Sovag) wird alle Bestandsverträge kündigen. Das Versicherungsgeschäft selbst soll nicht eingestellt werden.
Versicherungsvermittler sind nicht zu beneiden. Neben den gravierenden Änderungen, die die nationale Umsetzung der EU-Vertriebsrichtlinie IDD mit sich bringt, müssen sie auch Neuerungen bei der Besteuerung von Lebenspolicen beachten. FONDS professionell ONLINE erklärt, um welche es sich handelt.
Zurich hat die Folgen aus den Starkregen-Ereignissen 2016 analysiert. „Das, was meteorologisch denkbar und möglich ist, ist bisher noch gar nicht eingetreten“, heißt es darin. Prävention und Risikobewusstsein müssten dringend gestärkt werden.
Unternehmer, deren Geschäftserfolg maßgeblich von Maschinen abhängt, sollten sie abschließen – die Maschinenversicherung. Worauf Makler dabei achten sollten.
 
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