Büro & Organisation

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Das rheinland-pfälzische Finanzgericht hatte zu klären, ob Schadenersatzzahlungen, die ein Arbeitgeber einem Arbeitnehmer wegen einer behaupteten Diskriminierung zahlt, als Einkommen zu versteuern sind. mehr ...
Viele Leserinnen und Leser beziehen „Heute im VersicherungsJournal.de“ in der einfachen Text-Version. Sie können jetzt zu einer lesefreundlicheren Variante wechseln. Das geht schnell und einfach. (Bild: Screenshot VersicherungsJournal.de) mehr ...
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Gebrauchtwagen sind beliebt: 2016 gab es hierzulande laut Kraftfahrtbundesamt 8,37 Millionen Ummeldungen. Doch nicht alle sind mit dem neuen alten Auto zufrieden. Wie man sich vor unliebsamen Überraschungen und Betrug schützen kann. mehr ...
Der Bundesfinanzhof hat seine Rechtsprechung zur Nutzung häuslicher Arbeitszimmer durch Selbstständige modifiziert. mehr ...
Der Wechsel zwischen zwei Autobahnen ist insbesondere bei lebhaftem Verkehr nicht immer ganz leicht. Dabei kann man auch schon mal eine Geschwindigkeits-Begrenzung übersehen. So auch in einem Fall, mit dem sich das Helmstedter Amtsgericht zu befassen hatte. mehr ...
Das Düsseldorfer Finanzgericht hat sich mit einem speziellen Fall der steuerlichen Geltendmachung von Kosten für eine doppelte Haushaltsführung befasst. mehr ...
Durch Verkehrsschilder angeordnete Begrenzungen auf eine bestimmte Höchstgeschwindigkeit sind nicht in jedem Fall eindeutig. Das belegt ein Fall, mit dem sich das Düsseldorfer Oberlandesgericht zu befassen hatte. mehr ...
Vermittler beraten Kunden zur Absicherung von Risiken, darunter auch, wie sie zu diesem Zweck rechtzeitig Vermögen aufbauen. Nicht alle Berater sind aber bei sich selbst so sorgfältig. Einige haben Lücken in ihrer Risikoabsicherung.
Minderwertige, abgefahrene, eingerissene oder auch überalterte Reifen sind ein Sicherheitsrisiko. Beim jetzt turnusgemäß anstehenden Wechsel auf Sommerreifen sollten Verbraucher wie auch Außendienstler ganz genau hinschauen. mehr ...
Einer Autofahrerin war nach einer Trunkenheitsfahrt die Fahrerlaubnis entzogen werden. Die Verwaltungsbehörde machte die Wiedererteilung der Erlaubnis von der Vorlage einer medizinisch-psychologischen Untersuchung (MPU) abhängig. Dagegen wehrte sich die Frau vor Gericht. mehr ...
Wieviel Zeit Versicherungsvertreter und Makler sowie deren Mitarbeiter in ihre Fortbildung stecken und welche Maßnahmen sie bevorzugen, zeigen die Quartalszahlen der Initiative „gut beraten“. (Bild: Hinz) mehr ...
Ein Autofahrer sollte der Fahrerlaubnisbehörde nach drei nachgewiesenen Geschwindigkeits-Verstößen innerhalb von 15 Monaten ein medizinisch-psychologisches Gutachten vorlegen. Als er sich weigerte, wurde ihm die Fahrerlaubnis entzogen. Dagegen zog der Mann vor Gericht. mehr ...
Ob Selbstständige die Aufwendungen für einen auch zu beruflichen Zwecken genutzten Raum ihrer Wohnung in ihrer Steuererklärung als Betriebsausgaben geltend machen können, darüber gibt es regelmäßig Streit. So auch in einem vom Bundesfinanzhof entschiedenen Fall. mehr ...
Ein Autofahrer sollte wegen eines vorsätzlichen Rotlichtverstoßes bestraft werden. Weil er die Ampel aus nachvollziehbaren Gründen für defekt gehalten hatte, war er sich jedoch keiner Schuld bewusst. Der Fall landete daher vor Gericht. mehr ...
Gelegentlich machen auch weniger schlimme Vergehen einen Autofahrer zum Fußgänger. Das belegt eine Entscheidung des Münchener Amtsgerichts. mehr ...
Nicht jeder Autofahrer erkennt im Vorbeifahren die Bedeutung gleich mehrerer an einem Schildermast angebrachter Schilder. So auch im Fall eines deutlich zu schnellen Fahrers, über den das Bamberger Oberlandesgericht zu entscheiden hatte. mehr ...
Das Landstuhler Amtsgericht hat der „unendlichen“ Geschichte der verbotenen Nutzung von Mobiltelefonen durch Autofahrer ein neues Kapitel hinzugefügt. mehr ...
Nachdem ein Mann seinen Pkw auf einem Radweg geparkt hatte, wurde das Auto abgeschleppt. Der Fahrzeughalter hielt die Maßnahme wegen einer seiner Meinung nach mangelhaften Beschilderung für unrechtmäßig und zog vor Gericht. mehr ...
Parkende Fahrzeuge gegenüber einer Grundstücksausfahrt können nervig sein. So auch in einem Fall, mit dem sich jüngst der Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg zu befassen hatte. mehr ...
Der durch die private Nutzung eines Dienstwagens entstehende geldwerte Vorteil ist grundsätzlich zu versteuern. Doch was geschieht, wenn ein Arbeitnehmer das Fahrzeug krankheitsbedingt nicht nutzen kann? Mit dieser Frage hat sich kürzlich das Düsseldorfer Finanzgericht befasst. mehr ...
Der Europäische Gerichtshof hat sich mit den Gebühren für Service-Rufnummern befasst. Die Entscheidung dürfte nicht jedem Unternehmen gefallen. mehr ...
Gelegentlich versuchen Finanzämter, Steuerpflichtige mit widersprüchlichem Verhalten aufs Glatteis zu führen. So auch in einem kürzlich vom Bundesfinanzhof entschiedenen Fall. mehr ...
Dank einer Entscheidung des Bundesfinanzhofs (BFH) dürften manche Personen, die einen Firmenwagen auch privat nutzen dürfen, künftig weniger Steuern zahlen müssen. mehr ...
Wer Außendienstmitarbeiter beschäftigt, denen ein Firmenfahrzeug zur Verfügung steht, sollte sich mit dem Führerscheinrecht auskennen. Das belegt ein aktuelles Urteil. mehr ...
Die Besitzerin eines Smartphone hatte ihr Gerät wegen eines Defekts bei ihrem Handyhändler abgegeben. Die Sache landete vor Gericht, hier ging es um ihren Anspruch auf eine Nutzungsausfall-Entschädigung. mehr ...
 
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Leserbriefe des Themenbereichs Büro & Organisation
Rainer Stieber zum Artikel „Kein Fahrverbot trotz vorsätzlichem Rotlichtverstoß?”. mehr ...
Klaus Ehrhardt zum Artikel „Wenn ein Parkverstoß kein Parkverstoß ist”. mehr ...
Thomas Oelmann zum Artikel „Datenserver verbindet Versicherer und Makler”. mehr ...
Bertin von Dewitz zum Artikel „Datenserver verbindet Versicherer und Makler”. mehr ...
Uwe Rabbe zum Artikel „Schneller Feierabend mit Alt F4”. mehr ...
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Durch Verkehrsschilder angeordnete Begrenzungen auf eine bestimmte Höchstgeschwindigkeit sind nicht in jedem Fall eindeutig. Das belegt ein Fall, mit dem sich das Düsseldorfer Oberlandesgericht zu befassen hatte. mehr ...
Ein Autofahrer sollte der Fahrerlaubnisbehörde nach drei nachgewiesenen Geschwindigkeits-Verstößen innerhalb von 15 Monaten ein medizinisch-psychologisches Gutachten vorlegen. Als er sich weigerte, wurde ihm die Fahrerlaubnis entzogen. Dagegen zog der Mann vor Gericht. mehr ...
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