So lief das Geschäft 2025 mit Invaliditätsversicherungen

30.6.2026 – Im vergangenen Jahr verzeichneten die deutschen Lebensversicherer einen Neuzugang von 442.158 Invaliditätsversicherungen. Das geht aus der Mitte Juni vom Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. (GDV) im Internet veröffentlichten Zahlensammlung „Altersvorsorge in Zahlen“ hervor (VersicherungsJournal 17.6.2026).

In der Publikation werden die vollständigen Geschäftszahlen der Sparte für das Geschäftsjahr 2025 dargelegt. Dies umfasst unter anderem die Bestands- und Neugeschäftsentwicklung in den verschiedenen Produktgruppen, wie etwa den Renten- und Pensionsversicherungen (19.6.2026).

Invalitätsversicherungen Neuzugang (Bild: Wichert)

Auf 14-Jahressicht fiel der Neuzugang der Invaliditätsversicherungen sechsmal höher und siebenmal niedriger aus. Die meisten Scheine wurden 2012 mit fast 490.000 eingelöst. Am wenigsten waren es 2017 mit nicht einmal 410.000 Stück.

Der Anteil am Neugeschäft lag zu Beginn des Betrachtungszeitraums bei rund acht Prozent. Er stieg über 8,5 Prozent (2018 und 2019) bis 2023 auf 10,6 Prozent an (13.8.2024). Danach wurde mit 10,4 Prozent der zweithöchste Anteil erzielt. Zuletzt erreichte der Anteil einen neuen Höchststand von 11,6 Prozent.

Invalitätsversicherungen Bestand (Bild: Wichert)

Ende 2024 betrug der Gesamtbestand annähernd 6,2 Millionen Policen. Das war ein Plus von 2,6 Prozent, das damit nicht einmal halb so groß ausfiel wie 2019, als die Zuwachsrate mit 7,5 Prozent am höchsten war. In den übrigen Jahren seit 2017 schwankte das Plus nur leicht zwischen 3,3 (4.8.2023) und 4,6 Prozent. Der Anteil der Invaliditätsversicherungen erhöhte sich kontinuierlich von 5,3 Prozent (2017) auf zuletzt 7,9

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