
14.1.2026 – Beim Bestandsstorno zeigen sich riesige Unterschiede zwischen den Leben-Anbietern auf dem deutschen Markt. Welche Akteure auf Fünfjahressicht (2020 bis 2024) zu den Schlusslichtern beziehungsweise Spitzenreitern gehören. (Bild: Wichert)
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14.1.2026 – Nur drei der Branchenriesen mit mehr als 1,8 Millionen Policen im Bestand agierten in Sachen Storno besser als der Markt. Bis auf eine Ausnahme verschlechterten sich zuletzt alle von ihnen – sechsmal sogar auf neue Fünfjahres-Höchstwerte. (Bild: Wichert)
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19.12.2025 – Mittlerweile sind etwa drei Dutzend Deklarationen für 2026 bekannt. In acht Fällen werden die Kunden besser als im laufenden Jahr bedient. Ein Überblick des VersicherungsJournals zeigt, wer am meisten bietet und wer am stärksten erhöht hat. (Bild: Wichert)
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17.12.2025 – Die Analysten von Ascore, DFSI, IVFP, Map-Report und Morgen & Morgen kommen zu teilweise sehr unterschiedlichen Bewertungen. Nicht einmal ein Dutzend Anbieter erhielt mehrfach die Bestnote. Wie die einzelnen Akteure abgeschnitten haben, zeigt eine Übersicht des VersicherungsJournals. (Bild: Pixabay CC0)
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11.12.2025 – Mittlerweile sind etwa zwei Dutzend Deklarationen für 2026 bekannt. In acht Fällen werden die Kunden besser als im laufenden Jahr bedient. Ein Überblick des VersicherungsJournals zeigt, wer am meisten bietet und wer am stärksten erhöht hat. (Bild: Wichert)
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9.12.2025 – Die Branchenschwergewichte bezahlten im Fünfjahresschnitt zwischen knapp 3,5 und über sieben Prozent ihrer Einnahmen für das Neugeschäft. Nur zwei von ihnen landeten in der Top Ten. Die Mehrheit dagegen agierte schlechter als der Markt. (Bild: Wichert)
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9.12.2025 – Beim Kostensatz geht die Spannbreite zwischen den Akteuren weit auseinander. Sie liegt zwischen unter einem und mehr als elf Prozent. Wer im Fünfjahresschnitt (2020 bis 2024) zu den Schlusslichtern beziehungsweise zu den Spitzenreitern der Branche gehört (Bild: Wichert)
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3.12.2025 – Die Marktschwergewichte bezahlten im Fünfjahresschnitt zwischen etwas über einem und weit über sechs Prozent ihrer Einnahmen für die Verwaltung. Auch wenn einige von ihnen ganz weit vorne landeten, agierten vier dennoch schlechter als der Markt. (Bild: Wichert)
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