Versicherungsbranche im Umbruch

18.12.2009 – Am 25. Januar erscheint das neue VersicherungsJournal Extrablatt. Die Ausgabe ist ab sofort kostenfrei online bestellbar und wird dann automatisch per Post zugestellt. Der Leser erfährt unter anderm, welche Konsequenzen aber auch Chancen die anstehenden gesellschaftlichen, politischen und wirtschaftlichen Änderungen für den Vertrieb mit sich bringen. So kann der Vermittler beispielsweise bereits 2010 vom Bürgerentlastungs-Gesetz profitieren.

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Die aktuelle Studie „Finanzmarkt 2020“ der BBE-Retail-Experts Unternehmensberatung GmbH & Co. KG befasst sich mit den zu erwartenden Veränderungen in der Finanzbranche. Der Branchenexperte und Autor der Studie Dr. Sieweck berichtet in der Januar-Ausgabe des VersicherungsJournal Extrablatts, auf was sich insbesondere die Versicherungsbranche einstellen muss.

VersicherungsJournal Extrablatt 1/2010Er erklärt, wie und warum sich die Strukturen, Produkte und Serviceleistungen ändern werden beziehungsweise schon im Wandel sind. Neben dem Demografiewandel gibt es noch diverse andere Faktoren, die hier eine wichtige Rolle spielen. Das steigende Anspruchsdenken der Kunden hat beispielsweise zur Folge, dass insbesondere die Bedeutung von Maklern und Mehrfachvermittlern weiter wachsen wird.

Auswirkungen in 2010

Einige Veränderungen und Neuerungen sind bereits in 2010 spürbar. So soll nach Silvester dem Bürger durch das Bürgerentlastungsgesetz mehr als bisher von seinem Bruttoeinkommen bleiben. Auf drei Seiten wird im VersicherungsJournal Extrablatt konkret beschrieben, welche steuerlichen Änderungen ab dem 1. Januar gelten und wie Vermittler dies für sich und ihre Kunden nutzen können. Eine Tabelle zeigt zudem, wie hoch die Steuerentlastung je Einkommenshöhe sein wird.

Aber auch grundsätzliche Entscheidungen – wie etwa die Wahl des richtigen Vergütungssystems – stehen heute mehr den je im Blickpunkt. Besonders seit der Finanzkrise steht die Provisions- beziehungsweise Courtageberatung in der Kritik.

Viele Vermittler stellen sich die Frage, ob nicht mit einer Honorarberatung oder einer Honorarvermittlung alles besser wäre. Der Versicherungs-Fachjournalist Matthias Beenken geht in einem ausführlichen Artikel hierauf ein. Unter anderem wird detailliert beschrieben, wann eine Honorarvereinbarung überhaupt zulässig ist.

Zukunftsorientierte Vertriebsstrategien

Was der Vermittler bereits im Vorfeld tun kann, um die anstehenden Veränderungen erfolgreich im Vertrieb zu nutzen, zeigt Frau Susanne Kleinhenz, Leiterin der Live Academy, dem Bildungszentrum von HDI-Gerling. Mit praktischen Tipps und Anregungen veranschaulicht sie, wie sich der Vertrieb optimal auf die immer wichtiger werdenden Kundengruppen der Senioren und Frauen einstellen kann.

An alle, die nicht nur ihr verkäuferisches Talent weiterentwickeln, sondern sich auch fachlich fortbilden wollen, richtet sich der Artikel von Dietmar Braun, Fachautor und Lehrbeauftrager an zwei Dualen Hochschulen des Landes Baden-Württemberg. Interessierte erfahren, wie durchgängig das Bildungsnetz vom Versicherungsfachmann bis zum „Master“-Studiengang mittlerweile ist. Aber auch welche Probleme Lernwillige mit älteren Abschlüssen, zum Beispiel dem des „Versicherungsfachwirts IHK“, dabei haben können.

Kostenloses Exemplar ab sofort bestellbar

Die 28 Seiten starke Ausgabe 1/2010 des VersicherungsJournal Extrablatts kann ab dem 25. Januar kostenlos als PDF-Datei heruntergeladen werden. Interessierte können sich im Übrigen so auch alle bisher erschienenen Hefte auf ihren PC holen.

Wer das aktuelle Januar-Heft lieber in gedruckter Form erhalten möchte, kann jetzt sein Exemplar online bestellen. Es wird innerhalb Deutschlands kostenfrei zugestellt. Wer bereits registriert ist und die letzte Ausgabe schon per Post bekommen hat, erhält die neue Ausgabe automatisch zugestellt.

Schlagwörter zu diesem Artikel
Honorarberatung · Maklercourtage · Provision · Senioren · Versicherungsfachmann · Versicherungsfachwirt
 
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