Nur eine Milchmädchenrechnung?

14.9.2026 – Würde dieser Mensch aber noch zwei Jahre mehr arbeiten, dann erhöht sich sein Rentenanspruch um zweimal 42,52 Euro monatlich und damit um rund 4,4 Prozent.

Jetzt müsste man dies auch noch mal mit Inflation, zukünftigen Rentensteigerungen und der durchschnittlichen Sterblichkeit berechnen. Und sich dann fragen, ob die Beiträge der zwei Jahre diese Mehrleistung aufgefangen haben. Oder ob das alles nur eine Milchmädchenrechnung von jemandem ist, der wie ich dank Studium nicht auf 45 Jahre kommt.

Frank Schmidt

sjf0815@gmx.de

zum Artikel: Rente mit 63: Kritik an „Boomer-Subventionsprogramm“

Artikel-Werkzeuge für Sie
Diese Seite empfehlen
Schlagwörter zu diesem Artikel
Weitere Artikel der aktuellen Ausgabe
Weitere Leserbriefe