5.2.2021 – Jährlich steigen die Beiträge der Privaten um zehn bis 20 Prozent, besonders bei den doch älteren Versicherten. Nach der Pandemie wird man dann sehen, ob Kunden überhaupt noch bereit sein werden, in eine private Krankenversicherung (PKV) zu wechseln, oder es sich leisten können und wollen.
Wie gesagt, für die älteren Versicherten wird das für immer weniger finanzierbar sein. Die PKV muss aber hier keine Angst haben. Der Gesetzgeber hat ja vorgesorgt, so dass man in der Regel ab dem 55. Lebensjahr nicht mehr die Wahl hat. Die hohen Beiträge sind so gesichert.
Jürgen Roth
zum Artikel: „An diese PKV-Vollversicherer liefern Makler das meiste Geschäft”.




