17.4.2026 – Vorstandsbezüge sind nur das i-Tüpfelchen. Sie müssen die gesamten „Wasserkopfkosten“ betrachten. 93 x EDV-Kosten, Büromieten, Rechtsabteilungen, Marketing, freigestellte Personalräte et cetera.
Zusätzlich könnte man den Gesundheitsfonds in eine Beitragsabteilung schrumpfen. Den Spitzenverband könnte man sich auch sparen. Natürlich rechtfertigt jeder sein Dasein und tendiert immer zum Sparen an anderer Stelle.
Manfred Paul
zum Artikel: Milliardeneinsparungen durch weniger Krankenkassen möglich?




