25.11.2009 – Aus elf Jahren Praxis heraus: Das alte Gesetz hatte damals und hat bis heute seine guten Gründe. Als Professor hat man leider keinen guten Einblick in die tägliche Arbeit mit Kunden im Beratungsgespräch.
Es gilt leider „Geiz ist geil”. Man läßt sich beraten und schließt aber dann bei demjenigen ab, der einem den größten Rabatt gewährt. Strukturvertriebe und Monopolisten werden übrigbleiben, aber nicht der kleinere, ehrbare Makler.
So sehr sich alle Verbraucher niedrige bis keine Kosten wünschen, so sollte die seit Jahren bestehende Stabiliät im Privatkundengeschäft nicht grundlos über Board geworfen werden.
Es wird dadurch keine bessere Beratung geben, im Gegenteil! Um billiger zu sein, wird es noch mehr standardisierte Schmalspurberatung geben. Das wollen Sie nicht Herr Professor. Das schadet der gesamten Branche langfristig!
Philipp Clemens
zum Artikel: „Nutzloses Verbot”.




