28.10.2009 – Welche Beratungsphilosophie dahinter steckt? Wie wär's mit: den Interessenten nach seinen Wünschen und Bedürfnissen befragen! Und wenn z.B. Bankprodukte oder Zertifikate in dieser Zeit das hohe Sicherheitsbedürfnis der Verbraucher nicht erfüllen, wen wundert das (außer die Verbraucherzentrale)?
Die Fachkompetenz eines Beraters definiert sich nicht mit der pauschalen Empfehlung einer Produktkategorie. Dies ist imner ein mehrstufiger und vor allem individueller Prozess. Dabei die Wünsche des Kunden komplett zu ignorieren, ist ein (Beratungs)Fehler, der nur zu Ergebnissen führen kann, die "unstrittig auch nicht im Interesse des Ratsuchenden" wären.
Peter Lukasiewicz
zum Artikel: „Gegen die Beratungspflichten”.




