1.7.2009 – „Kennen Sie das Ich-bin-noch-da-aber-mein-Geld-ist-schon-weg-Risiko?! Nein – dann haben wir hier die richtige Broschüre für Sie!“
In der Einleitung sollte stehen, dass die Verbraucherzentrale leider nicht garantieren kann, wie alt Sie denn tatsächlich werden und daher auch keine Empfehlung zu den passenden Produkten geben kann. Fertig! Das können sie dann gerne so drucken und an jeden Bürger verteilen.
Der restlichen Seiten der Broschüre würde dann sehr gut Beratungsnotizen Platz geben, so dass sich jeder seine eigene Strategie herleiten kann. Und immer dran denken – „Wer am lautesten schreit, der hat am meisten Recht!“
Dieses Vorgehen der Verbraucherschützer dient nicht der Aufklärung des Verbrauchers, sondern nur der Verwirrung desjenigen. Ich bitte alle, sowohl Vermittler als auch Verbraucherschützer, endlich die richtigen Dinge richtig zu machen und nicht im gegenseitigen Grabenkrieg sich mit farbiger Zellulose zu bewerfen! „Handle nur nach derjenigen Maxime, durch die du zugleich wollen kannst, dass sie ein allgemeines Gesetz werde.“
Florian Ruhrberg
zum Artikel: „Mit dem Sparbuch für´s Alter sparen?”.




