Strahlende Kometen nach Investitionen

23.11.2009 – Vermutlich ist es der Münchner Rück nicht gelungen, einigen Investoren klar zu machen, dass momentan weniger in Zukunft deutlich mehr sein wird. Mit den aktuellen Produkten, insbesondere mit denen der Victoria, lässt sich der 2012 geforderte Gewinn von 900 Millionen Euro nicht erwirtschaften.

Mit einer Umbenennung erst recht nicht. Es sei denn, zwei Kranke ergeben einen Gesunden! Das hat aber bisher noch nirgends funktioniert.

Eine Lösung wäre, wenn die Mutter Münchner Rück sich wie eine Mutter verhalten würde. Mütter, richtige Mütter, investieren in ihre Kinder. Aber solche wie die Münchner Rück nehmen den Kindern sogar das Taschengeld!

Ergo: Weg mit dieser Entscheidung! Stattdessen eine spürbare Finanzspritze für die Entwicklung zeitgerechter Versorgungsprodukte. Das ist doch die Chance für Victoria und Hamburg-Mannheimer, dem Bürger anzubieten, was er zu seiner Sicherheit braucht. Zumal die Mitbewerber bisher nur in ausgetretenen Schuhen daher kommen.

Wenn diese Produkte der Zukunft dann auch noch mit einer erkennbaren Überschussbeteiligung versehen werden, könnten die beiden Versicherer als Kometen am deutschen Assekuranzhimmel strahlen!

Peter Waitz

peter.waitz@gmx.de

zum Artikel: „Purer Aktionismus”.

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