25.2.2010 – Seit Jahrzehnten in der GKV das Gleiche: Zusätzliche Belastung der Versicherten durch unsichtbare (Lohnerhöhungen) und direkte (Erhöhung des Prozentsatzes) Beitragserhöhungen, Einführung und Erhöhung von Selbstbehalten sowie Auslagerung des Arbeitgeberanteils.
Und als Krönung gibt es immer mehr Leistungsstreichungen, -minderungen und Budgetierungen. Dafür aufgeblasene Verwaltungsmonster in Krankenkassen und Verrechnungstellen für Ärzte und Apotheker.
Und Marktpreise, die insbesondere für pharmazeutische Produkte weit oberhalb der Wuchergrenze (20 Prozent) mehr kosten als im nächst teuren Land der EU. Eine Sanierung des Systems hat in den letzten 40 Jahren kein Politiker und kein Funktionär angestrebt.
Michael A. Döring
zum Artikel: „Bürokratiemonster Kopfpauschale”.




