30.11.2009 – Danke, liebe Berliner... In Zukunft besteht unser Geschäft also nur noch aus Sachversicherungen und Auslandskranken-Versicherung.
Dafür gibt es nämlich kaum Provisionen – ergo: billiger beim Vermittler als beim Honorarberater. Altersvorsorge und Krankenversicherung gibt es dann nur noch über Honorarberater, die sich – anhand welcher Kriterien auch immer – für irgendein Unternehmen entscheiden, da ansonsten ja der Vermittler Geld verdienen könnte (was ja scheinbar schlimm wäre?!). Schieben wir es lieber dem Honorarberater in die Tasche.
P.S.: Wer übernimmt die vielen dann von Arbeitslosigkeit gefährdeten Vermittler – egal ob Angestellte oder HGBler? Oder werden wir dann alle Honorarler?
Lars Schlaup
zum Artikel „Bei den Verbraucherfinanzen handelt jetzt der Gesetzgeber”.




