19.8.2024 – 2022 gaben viele Marktteilnehmer mehr für Schäden und Kosten aus als sie einnahmen. Acht von ihnen schrieben versicherungstechnisch mehr als zehn Cent Verlust pro Beitragseuro. In der Spitze waren es sogar fast 40 Cent pro Beitragseuro. (Bild: Wichert)
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13.6.2024 – Fünf der 50 Marktgrößen machten im Schnitt der Jahre 2017 bis 2022 versicherungstechnisch mindestens zehn Cent Gewinn pro Beitragseuro. Wer zu den Akteuren mit besonders niedrigen kombinierten Schaden-Kosten-Quoten gehörte und wie sich die Marktgrößen schlugen. (Bild: Wichert)
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27.5.2024 – Fast drei Viertel der 50 Marktgrößen gab im Schnitt der Jahre 2017 bis 2022 teils deutlich mehr aus als sie einnahm. In der Spitze lag der Verlust bei 23 Cent pro Beitragseuro. Wer zu den Akteuren mit besonders hohen kombinierten Schaden-Kosten-Quoten gehört. (Bild: Wichert)
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4.4.2024 – Die Gruppe sieht sich wieder auf dem Wachstumspfad. Wie es in den Geschäftsbereichen lief, erläuterte R+V-Chef Rollinger gestern auf der Bilanz-Pressekonferenz. Aus dem Signa-Investment habe man gelernt, hieß es bezüglich des Engagements beim insolventen Immobilienkonzern. (Bild: GDV)
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5.2.2024 – Versicherungstechnisch kehrte die Branche in die schwarzen Zahlen zurück. Während zehn der 50 größten Akteure mehr für Schäden und Kosten ausgaben als sie einnahmen, erzielten zwei von ihnen fast 20 Cent Gewinn pro Beitragseuro. Nur wenige verschlechterten sich im Vergleich zu 2021. (Bild: Wichert)
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15.1.2024 – 2022 haben vier der größten Anbieter versicherungstechnisch bis zu fast 25 Cent Gewinn pro Beitragseuro geschrieben. Die restlichen Platzhirsche gaben mehr für Schäden und Kosten aus als sie einnahmen – in der Spitze um über ein Fünftel. (Bild: Wichert)
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25.9.2023 – Im Schnitt der Jahre 2016 bis 2021 machten acht der 50 Marktgrößen versicherungstechnisch mehr als zehn Cent Gewinn pro Beitragseuro. Viele andere dagegen steckten tief in den roten Zahlen. Wie sich die Big Player mit mehr als 900.000 Verträgen schlugen. (Bild: Wichert)
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14.9.2023 – Weit über die Hälfte der 50 Marktgrößen gab im Schnitt der Jahre 2016 bis 2021 teils deutlich mehr aus als sie einnahm. In der Spitze lag der Verlust bei über 20 Cent pro Beitragseuro. Wer zu den Akteuren mit besonders hohen kombinierten Schaden-Kosten-Quoten gehört. (Bild: Wichert)
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22.2.2023 – Im von „Bernd“ geprägten Jahr lief es für die Schaden-/Unfallversicherer versicherungstechnisch so schlecht wie schon lange nicht mehr. Die Hälfte der 50 größten Marktteilnehmer schrieb rote Zahlen. Ein Akteur musste sogar 40 Prozent mehr ausgeben als Einnahmen hereinkamen. (Bild: Wichert)
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9.1.2023 – Die Branchengrößen waren in höchst unterschiedlichem Umfang vom Sturmtief „Bernd“ belastet. Der Spitzenreiter unter ihnen schrieb fast 30 Cent Gewinn pro Beitragseuro, während das Schlusslicht mehr als doppelt so viel für Schäden und Kosten ausgeben musste als eingenommen wurde. (Bild: Wichert)
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