Zweitmarkt-Verband warnt vor schwarzen Schafen
Die Verbraucherzentrale Hamburg (VZHH) hatte vor einigen Tagen über die Insolvenz der Treuk AG informiert. Diese hatte Verbrauchern laut VZHH vor allem Lebensversicherungs-Policen mit dem Versprechen abgekauft, diese aufzuwerten. Entstanden sind insgesamt rund 3,3 Millionen Euro Fehlbetrag bei voraussichtlich 300 Anlegern. Treuk übernahm der VZHH zufolge sichere Anlageverträge von Verbrauchern durch Abschluss von Kauf- und Abtretungsverträgen oder Nachrangdarlehens-Verträgen. Durch diese Konstruktion werden die Ansprüche der Betroffenen erst zuletzt befriedigt, mit der Folge, dass sie vermutlich auf ihrem Schaden sitzen bleiben.
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