Sparda-Bank steigt ins digitale Versicherungsgeschäft ein

20.6.2019 – Das baden-württembergische Finanzinstitut wird seinen Kunden über eine Vermittlertochter online Versicherungsservices anbieten. Für die Vertriebsprozesse stellt ein Maklerpool eine White-Label-Version zur Verfügung. (Bild: Pixabay CC0)

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Das Makler-Unternehmen SVS ist eine hundertprozentige Tochter des Finanzinstituts. Auf der dazugehörigen Plattform „meineVersicherungswelt“ kann der Kunde nach Unternehmensangaben seine Versicherungsverträge online verwalten, Tarif- und Leistungsvergleiche erhalten und damit die passende Lösung für sich aussuchen. „Wir arbeiten mit allen am deutschen Markt tätigen Versicherungen zusammen, die das Geschäft mit Maklern anbieten. Das sind 170 Versicherungs-Gesellschaften mit rund 300 Versicherungstarifen“, erklärte ein Sprecher der Sparda-Bank auf Nachfrage.

Für das digitale Angebot unterzeichnete die SVS einen Fünfjahres-Kooperationsvertrag mit der Jung, DMS & Cie. AG (VersicherungsJournal 27.3.2019). Die Sparda-Tochter wird künftig die Prozesse der „Allesmeins WebApp“ in einer White-Label-Version nutzen. Gleichzeitig setzt das Unternehmen auf Optimierungs- und Vergleichsoptionen mit Hilfe der Geld.de-Technologie des Maklerpools.

Zu den Zielen des neuen Angebots der Sparda-Bank erklärte der Unternehmenssprecher gegenüber dem VersicherungsJournal: „Die Kombination aus Bank, Makler und gleichzeitig Beratung ist einzigartig in Deutschland, diese Marktlücke hoffen wir erfolgreich zu schließen.“

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