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7.7.2026 – Aus den Pressemitteilungen der Unternehmen …

Sprunghaft mehr Schadensfälle beim Arbeitsrechtsschutz

Die Zahl der Kündigungsschutzklagen ist im vergangenen Jahr um ein Drittel gestiegen und im ersten Halbjahr 2026 um ein weiteres Zehntel. Seit 2021 betrug der Zuwachs im Arbeitsrecht 63 Prozent. Das berichtet die Arag SE in ihrem „Trendmonitor Recht“.

Zu den Ursachen erklärt Vorstandsmitglied Hanno Petersen: „Es zeichnet sich ab, dass das Modell Deutschland – lange Beschäftigung, sichere Arbeitsplätze – bröckelt. Wir stellen fest, dass nicht mehr vornehmlich Kunden mit niedrigen Einkommen betroffen sind, sondern zunehmend auch mittlere und höhere Einkommensgruppen.“

Hanno Petersen (Archivbild: Schmidt-Kasparek)
Hanno Petersen (Archivbild: Schmidt-Kasparek)

Warum Katzen zum Arzt müssen

Die Agila Haustierversicherung AG hat im April Katzenhalter in Deutschland repräsentativ befragen lassen, warum sie mit ihrem Haustier in den letzten zwölf Monaten zum Tierarzt mussten. Dabei wurden als häufigste Erkrankungen (Werte für Freigänger in Klammern) genannt:

  • Verletzungen: 16 Prozent (23 Prozent)
  • Haut- und Fellerkrankungen: 14 Prozent (15 Prozent)
  • Infektionskrankheiten: zwölf Prozent (14 Prozent)
  • Ohrenerkrankungen: zehn Prozent (elf Prozent)
  • Erkrankungen des Bewegungsapparates: acht Prozent (elf Prozent):

Keine Erkrankungen erlitten 46 Prozent aller Katzen und 38 Prozent der Freigänger. Nicht erfasst wurden Tierarztbesuche zur Vorsorge.

LV 1871 senkt die Beiträge in der Risikolebensversicherung

Die Lebensversicherung von 1871 a.G. München hat die Risikolebensversicherungen „Kompakt“ und „Extra“ auf den Markt gebracht. Angeboten wird der Todesfallschutz mit gleichbleibender, gleichmäßig fallender und annuitätisch fallender Versicherungssumme. Der Extra-Tarif umfasst beispielsweise auch eine Verlängerungsoption oder Schutz bei Pflegebedürftigkeit. Optional ist ein Zusatzschutz bei schwerer Krankheit.

Das Beitragsniveau wurde nach Unternehmensangaben flächendeckend gesenkt. Davon profitierten insbesondere Kunden ab Mitte 30 mit Laufzeiten über das 60. Lebensjahr hinaus. Für eigene Kinder und Nichtraucher würden Rabatte gewährt. Neu ist die digitale Risikoprüfung mit sofortigem Votum am Point-of-Sale.

R+V warnt vor falschen Pannenhelfern

„Wer im Sommer mit dem Auto verreist, sollte besonders wachsam sein.“ Das rät die R+V Versicherung AG und erläutert darin: „Trickdiebe täuschen oft Pannen vor oder führen sie sogar gezielt herbei. Ihr Ziel: Möglichst einfach an Bargeld und Wertsachen kommen. Die Maschen der Kriminellen sind dabei sehr raffiniert.“

Welche das sind und wie Reisende sich schützen können, schreibt der Versicherer in einer Pressemitteilung.

Die teuersten deutschen Ferienorte am Meer für Hauskäufer

Am Meer werden Feriendomizile zu noch höheren Preisen als in den Alpen angeboten. Das hat die Aviv Germany GmbH den Inseraten auf ihrem Portal Immowelt.de entnommen.

Demnach sind die teuersten deutschen Ferienorte am Meer für den Hauskauf:

  • Kampen (Sylt) – 24.327 Euro/m²,
  • Wenningstedt-Braderup (Sylt) – 14.941 Euro/m²,
  • Sylt (Sylt) – 12.225 Euro/m²,
  • List auf Sylt – 11.668 Euro/m²,
  • Norderney – 11.594 Euro/m²,
  • Hörnum (Sylt) – 8.114 Euro/m²,
  • Nebel (Amrum) – 7.137 Euro/m²,
  • Wittdün auf Amrum – 6.415 Euro/m²,
  • Borkum – 6.010 Euro/m²,
  • Wyk auf Föhr – 5.565 Euro/m².

Eine Tabelle mit den Angebotspreisen von Häusern und Wohnungen in den 68 untersuchten Ferienorten bietet Immowelt zum Herunterladen (PDF, 4690 KB) an.

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