Mit diesen Mitteln wollen Bundesbürger ihren Lebensstandard im Alter sichern

12.10.2026 – Die Angst, den gewünschten finanziellen Lebensstandard im Alter nicht halten zu können, ist laut der Continentale-Studie 2026 (VersicherungsJournal 28.9.2026, 25.9.2026) nicht mehr ganz so weit verbreitet wie vor Jahresfrist. Basis der von der Continentale Krankenversicherung a.G. in Zusammenarbeit mit der Heute und Morgen GmbH durchgeführten Untersuchung ist eine im Juni durchgeführte Onlineumfrage unter 787 repräsentativ ausgewählten Personen von 25 bis 60 Jahren.

70 Prozent der Befragten gaben an, „(sehr) große“ Angst zu haben. In der vorangegangenen Umfrage waren es noch 72 Prozent (26.9.2025), ein Jahr davor allerdings nur 65 Prozent (4.10.2024). Frauen äußerten dabei aktuell deutlich häufiger entsprechende Befürchtungen als Männer (74 zu 62 Prozent). „Keine Angst“ haben insgesamt weiterhin vier Prozent (2024: sechs). Bei dem verbleibenden Viertel ist die Furcht „weniger groß“ ausgeprägt.

Umfrageergebnisse (Bild: Wichert)

Ermittelt wurde auch, welche Maßnahmen die Interviewten zur Vorsorge für geeignet halten (Mehrfachnennung möglich). Ergebnis: Immobilien haben ihre Spitzenposition noch weiter ausgebaut und wurden aktuell von 80 (Vorjahre: 75) Prozent der Befragten als „(sehr) gut“ geeignet bewertet. Dahinter folgen in umgekehrter Reihenfolge zum Vorjahr „Sparen durch Aktien, ETFs oder Fonds“ mit 66 (57) Prozent und private Rentenpolicen (weiter 63 Prozent).

Wie beurteilen Sie diesen Artikel?
Artikel-Werkzeuge für Sie
Diese Seite empfehlen
Schlagwörter zu diesem Artikel
Weitere Artikel der aktuellen Ausgabe
Diese Artikel könnten Sie noch interessieren