FDP will Mindestbeitrags-Bemessungsgrenze von 450 Euro
Die FDP-Bundestagsfraktion hat einen Antrag in das Plenum (Bundestagsdrucksache 19/4320) eingebracht, nach dem freiwillig in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) Versicherte deutlicher entlastet werden als von Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) vorgesehen. Für Selbstständige soll die sogenannte Mindestbeitrags-Bemessungsgrenze von derzeit 2.283,75 Euro nicht nur halbiert, sondern auf 450 Euro im Monat herabgesetzt werden. Nur so könne eine Überforderung von kleinen Soloselbstständigen vermieden werden, argumentiert die FDP-Gesundheitspolitikerin Christine Aschenberg-Dugnus in dem Antrag der Liberalen. Auch sei die derzeitige Ungleichbehandlung von Selbstständigen gegenüber abhängig Beschäftigten in der GKV unfair.
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