Die Autoversicherer mit dem größten Policenschwund

24.6.2020 (€) – In der größten Kompositsparte haben sich die Anbieter zwischen 2013 und 2018 kräftig Kunden abgejagt. In der Spitze veränderten sich die Bestände zwischen plus über 2,4 Millionen und minus etwa 840.000 Stück, zeigt eine Analyse. (Bild: Wichert)

Premium-Zugang

Dieser Artikel ist nur für Premium-Abonnenten des VersicherungsJournals frei zugänglich. Der exklusive Zugang gilt für Texte mit Premium-Inhalt wie auch für Beiträge, die älter als 30 Tage sind.

Wenn Sie bereits Premium-Abonnent sind, melden Sie sich bitte hier an:

Login für Premium-Abonnenten

Wenn Sie noch kein Premium-Abonnent sind, können Sie sich jetzt registrieren.

Premium-Abonnement auch als Wertschätzung der Redaktion

Premium-Abonnentinnen und -Abonnenten erhalten den Zugriff auf alle Inhalte vom VersicherungsJournal. Sie leisten zudem einen unverzichtbaren Beitrag für die redaktionelle Unabhängigkeit. Der Verlag ist für diese Wertschätzung sehr dankbar.

Die Alternative zum Premium-Abonnement

Möchten Sie Artikel ohne Registrierung abrufen, so können Sie jeden Text über GBI-Genios Deutsche Wirtschaftsdatenbank GmbH einzeln für einen geringen Stückpreis erhalten. Direkt auf diesen Artikel bei Genios gelangen Sie hier.

WERBUNG
Werben im Extrablatt

Mit einer Anzeige im Extrablatt erreichen Sie mehr als 11.000 Menschen im Versicherungsvertrieb, überwiegend ungebundene Vermittler. Über die Konditionen informieren die Mediadaten.

Diese Artikel könnten Sie noch interessieren
21.11.2024 – Nur wenige Marktteilnehmer kamen im vergangenen Jahr zumindest in die Nähe der Gewinnzone. Die Branchenschwergewichte schrieben bis zu fast 17 Cent Verlust pro Beitragseuro. Keiner von ihnen konnte seine kombinierte Schaden-Kosten-Quote senken. (Bild: Wichert) mehr ...
 
19.8.2024 – 2022 gaben viele Marktteilnehmer mehr für Schäden und Kosten aus als sie einnahmen. Acht von ihnen schrieben versicherungstechnisch mehr als zehn Cent Verlust pro Beitragseuro. In der Spitze waren es sogar fast 40 Cent pro Beitragseuro. (Bild: Wichert) mehr ...
 
7.12.2023 – 2022 fuhr jeder zweite der 50 größten Marktteilnehmer versicherungstechnisch in die Gewinnzone – entgegen dem Branchentrend. Zehn von ihnen machten mindestens vier Cent Gewinn pro Beitragseuro. Dabei konnten nur zwei Akteure ihre Combined Ratio verbessern. (Bild: Wichert) mehr ...
 
27.3.2023 – Zwischen 2016 und 2021 haben sich die Kraftfahrtversicherer wieder massiv Kunden abgejagt. Rund vier Fünftel der 50 größten Anbieter können sich zu den Gewinnern zählen. Sechs Akteure bauten ihre Vertragsbestände sogar um mehr als eine Million Stück aus. (Bild: Wichert) mehr ...
 
12.12.2022 – Es gab schon bessere Jahre für die Kraftfahrtversicherer: Zuletzt gaben zwölf (2020: zwei) der 50 umsatzstärksten Akteure mehr aus für Schäden und Kosten als sie einnahmen. (Bild: Wichert) mehr ...
 
20.12.2021 – Wegen der Coronakrise schnitten die Kfz-Versicherer im vergangenen Jahr versicherungstechnisch so gut ab wie schon lange nicht mehr. Doch zwei Akteure gaben mehr aus für Schäden und Kosten als sie einnahmen. Einige weitere Marktteilnehmer schrieben nur so gerade eben Gewinne. (Bild: Wichert) mehr ...
 
22.1.2026 – Der Großteil der 50 größten Akteure konnte am branchenweit kräftigen Prämienwachstum teilhaben. Doch drei von ihnen wuchsen nur leicht. Drei weitere nahmen sogar weniger ein als ein Jahr zuvor – in der Spitze um über sieben Prozent. (Bild: Wichert) mehr ...
 
5.1.2026 – Etwa jeder vierte der 50 größten Akteure gab entgegen dem Branchentrend mehr für Schäden und Kosten aus, als eingenommen wurde. Der unprofitabelste Vertreter seiner Zunft schrieb versicherungstechnisch sogar über 35 Cent Verlust pro Beitragseuro. Das hatte grvierende Folgen. (Bild: Wichert) mehr ...
 
10.9.2025 – Auf Sechsjahressicht haben die Beitragseinnahmen pro Vertrag bei weit über der Hälfte der 50 Marktgrößen zugenommen. Die Kurve zeigte um bis zu fast ein Drittel aufwärts. Andererseits ging es um bis zu fast 60 Prozent nach unten. (Bild: Wichert) mehr ...
WERBUNG