9.11.2002 – Wenn man den Artikel liest, könnte man denken, dass der Kunde beim Einfirmenvertreter am besten aufgehoben ist, nur weil es, allerdings wieder mal ein schwarzes Schaf unter den Maklern gegeben hat.
Hauptschuld ist jedoch die Gesetzgebung, die keine Zulassungsbeschränkungen vorschreibt.
Die Versicherer nehmen durch ihre Lobby Einfluss dass das auch so bleibt. Sie haben doch kein Interesse daran, denn sonst würden unzählige Nebenberufler kein Geschäft mehr vermitteln dürfen und einige der unseligen Strukturvertriebe,die die eigentlichen schwarzen Schafe sind, wohl vor dem Zusammenbruch stehen.
Also bitte solche Artikel nicht so tendenziös verfassen!
Frank Siebert, Versicherungsmakler




