29.9.2007 – Zu meiner Zeit in der Schadenregulierung beim Versicherer habe ich mich öfter über Anwälte amüsiert. Der Briefe waren teilweise bar jeder Ahnung von Versicherungsbedingungen, dem VVG oder gar des Haftungsrechtes.
Jetzt behauptet diese Berufsgruppe, sie können beurteilen welche Altersvorsorge für den Kunden die Beste ist. Die zweihundert Euro für eine solche Beratung kann der Kunde sich sparen.
Wenn den Versicherungskunden bewusst wäre, was ein unabhängiger Finanzdienstleister oder Versicherungsmakler (kein Strukki) leistet, gäbe es schon viel Leid weniger.
Und für die ganz Misstrauischen bleibt der Versicherungsberater.
Karl-Heinz Küpper
zum Leserbrief: „Wie schön könnte das Vermittlerleben sein”.




