Passgenaue Lösungen zur Absicherung der Arbeitskraft

1.10.2020 – Nur Lotto-Königinnen und Erben brauchen sie üblicherweise nicht: Eine Absicherung ihrer Arbeitskraft. Studien und Statistiken zeigen dennoch: Es wird zu selten abgesichert. Das kommende VersicherungsJournal-Extrablatt widmet sich vor allem den Alternativen zur Berufsunfähigkeits (BU)-Versicherung, gibt praktische Tipps und Hintergrundwissen.

Im Extrablatt 4|2020 mit dem Titel „Die Absicherung der Arbeitskraft – Wie Vermittler zu passgenauen Lösungen kommen“, lässt die Redaktion mehrere Praktiker zu Wort kommen.

„In circa acht von zehn Gesundheitshistorien schlummern Diagnosen, von denen die Betroffenen absolut nichts wissen“, weiß Versicherungsmakler Oliver Mest aus Erfahrung. Zusammen mit seinen Kunden erstellt er in Fleißarbeit eine Gesundheitsanalyse. Wie der Geschäftsführer der Optimal Absichern GmbH dabei vorgeht, zeigt er im Heft.

Gesundheitsanalyse vor Antragstellung

Das Ziel ist eine Gesundheitsanalyse, die alle Erschwernisgründe aufbereitet und im Idealfall sogar entkräftet. Diese ist dann die Basis für die anonyme Voranfrage bei den Anbieter. „Wir haben dabei die Erfahrung gemacht, dass eine vernünftige Dokumentation aller Vorerkrankungen und ein sauberes Gesamtbild der gesamten Voranfrage der Garant für ein verlässliches und faires Votum sind“, berichtet Mest.

Der weitere Vorteil seiner Analyse: Für ihn, aber vor allem für seine Kunden werden Ablehnungen oder Erschwernissen in der Absicherung von Arbeitskraft-Tarifen so viel nachvollziehbarer.

Um Transparenz und Unterstützung des Kunden geht es auch im Bericht von Justus Lücke. Der Geschäftsführer der Versicherungsforen Leipzig GmbH hat 2019 Endkunden nach ihrem Absicherungsverhalten und ihren Motiven befragt. Das Ergebnis: Es gibt ein Vertrauensproblem in der Absicherung der Arbeitskraft.

Wie lange soll die Arbeitskraft versichert werden?

Extrablatt 4-2020 Titelseite (Bild: VersicherungsJournal)

„Dem qualitativen Aspekt der Absicherung der Arbeitskraft wird meist deutlich mehr Aufmerksamkeit geschenkt als dem der Quantität – sprich: Höhe plus Dauer“, schreibt Yan C. Steinschen. Im aktuellen Extrablatt zeigt er, wie man zu optimalen Dauer einer Absicherung der Arbeitskraft kommen kann.

Steinschen ist Vorstand der Finanzplaner Deutschland Bundesverband e.V. Dass sich die „Quantität“ für verschiedene Kunden verschieden darstellt – und auch keinesfalls statisch ist, erläutert er an zwei sehr verschiedenen Beispielen.

Des Weiteren geht es in diesem Heft unter anderem um typische und wichtige Urteile bei der Absicherung der Arbeitskraft und Vergleichen von unterschiedlichen Ratings bei Alternativprodukten.

So kommt das Extrablatt zu Ihnen

Neben vielen praktischen Tipps und spannenden Themen enthält das Extrablatt 4|2020 das Sonderheft „20 Jahre VersicherungsJournal“. Es kann kostenlos als PDF-Datei im Internet heruntergeladen werden.

Wer die Druckausgabe möchte, muss sie bis zum 15. Oktober über dieses Formular bestellen. Auch das Heft ist – im Inlandsbezug – kostenfrei.

Wer das Extrablatt bereits abonniert hat, bekommt auch diese Ausgabe automatisch zugesandt. Premium-Abonnementen des VersicherungsJournals werden bevorzugt bedient und können rund eine Woche früher auf die neue Ausgabe im PDF-Format zugreifen.

Schlagwörter zu diesem Artikel
Berufsunfähigkeit · Gesundheitsreform · Rating · Verkauf · Versicherungsmakler
 
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