
Etwa jeder vierte der 50 größten Akteure gab entgegen dem Branchentrend mehr für Schäden und Kosten aus, als eingenommen wurde. Der unprofitabelste Vertreter seiner Zunft schrieb versicherungstechnisch sogar über 35 Cent Verlust pro Beitragseuro. Das hatte grvierende Folgen. (Bild: Wichert)
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Zwischen Weihnachten und Neujahr wurden in einer Sparkassen-Filiale erneut tausende Schließfächer aufgebrochen. Wie diese versichert sind – und unter welchen Umständen die Bank für höhere Schäden einstehen muss. (Bild: Mohamed Hassan, Pixabay-Inhaltslizenz)
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Ist das Geschäftsmodell der Lebensversicherer bedroht? Die staatlich geförderte private Altersvorsorge soll modernisiert werden – unter anderem durch den Wegfall einer wichtigen Bedingung. Was die Vertriebschancen der Assekuranz mindert und was sie erhöht. (Bild: privat)
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In den ersten drei Quartalen des Jahres 2025 hat sich der Immobilienmarkt belebt. Nachfrage, Preise und Mieten sind gestiegen. Auf welche zukünftige Entwicklung die aktuellen Zahlen hindeuten. (Bild: DIW Berlin)
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Fast drei von vier der 50 umsatzstärksten Akteure haben 2024 versicherungstechnisch Geld verdient in Schaden/Unfall. Der rentabelste Anbieter machte mehr als 18 Cent Gewinn pro Beitragseuro. Fünf weitere Gesellschaften gaben weniger als 90 Prozent der Einnahmen für Schäden und Kosten aus. (Bild: Wichert)
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Die Bewertungsplattform Kununu hat die Bewertungen der Beschäftigten ausgewertet. Unter den Top 100 Brötchengebern können auch einige Unternehmen der Versicherungsbranche überzeugen. (Bild: Pixabay, CC0)
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Managerwechsel von Berkshire Hathaway zu einem anderen US-Versicherungsriesen: Der neue Head of Distribution war knapp ein Jahrzehnt für den Flugzeugbauer Airbus tätig. (Bild: Chubb)
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Warum zwei Versicherer in dem Konzern umbenannt werden und was das für die Kunden bedeutet. (Bild: Targobank)
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13.3.2015 – 2014 konnten die deutschen Versicherer das Leben-Neugeschäft gegen laufenden Beitrag, anders als in den Vorjahren, wieder ausbauen. Insgesamt verlief die Geschäftsentwicklung „erfreulich“, wenn auch nicht allen Bereichen. (Bild: Wichert)
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29.8.2025 – Trotz relativ glimpflich verlaufender Versicherungsschäden durch Naturgefahren im ersten Halbjahr steigen die Risiken durch heftigere Extremwetterereignisse. Schwere Herbst- und Winterstürme könnten die Jahresbilanz noch verhageln. (Bild: Hilmes)
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28.5.2024 – Vor allem schwere und teure Hagelschäden an Kraftfahrzeugen haben die Ausgaben in die Höhe schnellen lassen. Wie viel die Versicherer insgesamt aufwenden mussten und welche Bundesländer besonders betroffen waren. (Bild: Pixabay CC0)
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1.6.2023 – Der GDV hat seine regionale Naturgefahrenbilanz vorgelegt. Wie tief die Sachversicherer im vergangenen Jahr insgesamt in die Tasche greifen mussten und in welchen Ländern es für die Unternehmen besonders teuer wurde. (Bild: GDV)
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8.7.2022 – LVM und Provinzial haben Statistiken zu Sturmfolgen ausgewertet. Die Schadendurchschnitte fallen teilweise überdurchschnittlich hoch aus. (Bild: DWD)
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20.9.2021 – Ein heißer Herbst in Kraftfahrt deutet sich (noch) nicht an. Aber an einigen Stellen wird an der Preisschraube gedreht: Für Fahrzeuge mit Elektroantrieb gibt es Rabatte, die möglicherweise nur ökologisch, aber nicht ökonomisch sinnvoll sind. (Bild: Pixabay CC0)
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9.10.2020 – Die deutsche Assekuranz hatte 2019 laut dem aktuellen GDV-Naturgefahrenreport erneut Milliardenschäden durch Elementargewalten zu verzeichnen. In dem Report werden auch die verheerendsten Schadenereignisse der letzten Jahre benannt. (Bild: GDV)
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10.10.2019 – Im vergangenen Jahr hatte die deutsche Assekuranz laut aktuellem GDV-Report erneut Milliardenschäden durch Naturgewalten zu verzeichnen. Der Bericht benennt die verheerendsten Schadenereignisse der letzten Jahre. (Bild: GDV)
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