Wenn Telefonieren den Unfallschutz kostet

21.11.2018 – Weil sie mit ihrem Mobiltelefon beschäftigt war, war eine Frau auf dem Heimweg von ihrer Arbeit in einen Unfall verwickelt worden. Dabei hatte sie sich schwer verletzt. Als sie ihre Berufsgenossenschaft in Anspruch nehmen wollte, erlebte sie eine Überraschung. (Bild: Pixabay CC0)

Premium-Zugang

Dieser Artikel ist nur für Premium-Abonnenten des VersicherungsJournals frei zugänglich. Der exklusive Zugang gilt für Texte mit Premium-Inhalt wie auch für Beiträge, die älter als 30 Tage sind.

Wenn Sie bereits Premium-Abonnent sind, melden Sie sich bitte hier an:

Login für Premium-Abonnenten

Wenn Sie noch kein Premium-Abonnent sind, können Sie sich jetzt registrieren:

Mehr VersicherungsJournal für Premium-Abonnenten

Im Abonnement erhalten Leserinnen und Leser mehr Information. Das frei zugängliche Archiv enthält die Artikel des VersicherungsJournals der letzten 30 Tage. Premium-Abonnenten können darüber hinaus alle bisher erschienenen Beiträge abrufen. Das sind seit Oktober 2000 pro Jahr durchschnittlich 1.800 Beiträge, also über 18.100 Quellen wertvoller Fachinformationen.

Das Premium-Abonnement kostet 34,90 Euro pro Jahr (inklusive Mehrwertsteuer) pro Jahr, also weniger als 3 Euro pro Monat oder 0,15 Euro pro Arbeitstag. Für Firmennetzwerke mit fester Internetadresse („IP-Nummer") wird es je nach Anzahl der Arbeitsplätze noch deutlich günstiger.

Registrierung

Es bestehen zwei Möglichkeiten für die Registrierung zur Benutzung des Archivs.
Nach erfolgreicher Eingabe Ihrer Daten bekommen Sie den Freischaltungscode direkt per E-Mail zugesandt und können umgehend auf das Archiv zugreifen.

Einzelnutzerzugang mit Passwort

Dieser Zugang ist für Einzelnutzer geeignet, die flexibel von jedem Computer aus per Login auf das Archiv des VersicherungsJournals zugreifen möchten. Benutzername und Passwort können Sie selbst wählen.

Automatische IP-Authentifizierung für Firmennetzerke

Dieser Zugang ermöglicht den Zugriff auf das Archiv des VersicherungsJournals über die Erkennung Ihrer IP-Adresse. Ein Login mit Passwort und Benutzername ist nicht erforderlich. Dieser Zugang ist nur möglich für Netzwerke mit fester IP-Adresse (typisch für größere Unternehmen, in der Regel nicht bei einfachen Internetzugängen).

Schlagwörter zu diesem Artikel
Gesetzliche Unfallversicherung · Gesundheitsreform
WERBUNG
Die Alternative zum Premium-Abonnement

Möchten Sie Artikel ohne Registrierung abrufen, so können Sie jeden Text über GBI-Genios Deutsche Wirtschaftsdatenbank GmbH einzeln für einen geringen Stückpreis erhalten. Direkt auf diesen Artikel bei Genios gelangen Sie hier.

Diese Artikel könnten Sie noch interessieren
9.5.2019 – In der gesetzlichen Unfallversicherung können auch vermeintliche Kleinigkeiten den Versicherungsschutz kosten. Das belegt eine aktuelle Entscheidung des Bundessozialgerichts. (Bild: Pixabay CC0) mehr ...
 
12.4.2019 – Nachdem ein Mann auf dem Weg zur Arbeit verunglückt war, stellte sich die Berufsgenossenschaft quer. Der Versicherte habe unter Drogeneinfluss gestanden, so ihr Vorwurf. Ihr Streit um Ursache und Wirkung wurde vor Gericht ausgefochten. (Bild: Pixabay CC0) mehr ...
 
11.4.2019 – Gehen die Gerichte von einer Versorgungsehe aus, besteht kein Anspruch auf Zahlung einer Hinterbliebenenrente. Doch von dieser Regel gibt es auch Ausnahmen, wie eine Entscheidung des Osnabrücker Sozialgerichts belegt. (Bild: Pixabay CC0) mehr ...
 
4.4.2019 – Ein Beschäftigter hatte sich im Rahmen einer Geschäftsreise bei der Verfolgung eines Straftäters verletzt. Ob er dabei unter dem Schutz der gesetzlichen Unfallversicherung stand, hatte das Hessische Landessozialgericht zu klären. (Bild: Pixabay CC0) mehr ...
 
29.3.2019 – Die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung hat erste Zahlen zum Unfallgeschehen bei der Arbeit sowie auf dem Weg dorthin und von dort zurück veröffentlicht. Insgesamt betrachtet gab es keine positive Entwicklung. (Bild: Wichert) mehr ...
 
7.3.2019 – Ein jahrelang als „Vervielfältiger“ in einem Kopierraum tätiger Beschäftigter wollte seine Atemwegserkrankung als Berufskrankheit durch die gesetzliche Unfallversicherung anerkannt bekommen. Das Hessische Landessozialgericht hielt das zwar für möglich, aber nur unter bestimmten Voraussetzungen. (Bild: Mickey970, Pixabay License) mehr ...
WERBUNG